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Finanzen und Gewerbe

Auf dieser Seite erhalten Sie einen Einblick in die finanzielle Lage der Sadt Burladingen.

Amtsblatt-Artikel vom 23. März 2017 zum Haushaltsplan 2017 (1,403 MB)

Haushaltsvolumen:
Haushaltsjahr 2017
Verwaltungshaushalt
30.197.000 €
Vermögenshaushalt
4.172.200 €
Gesamthaushalt
34.369.200 €

Gewerbesteuer

Der Hebesatz für die Gewerbesteuer beträgt seit dem 01.01.2006 unverändert 340 %-Punkte (vorher 330 v.H.).
Der Durchschnittssatz in Baden-Württemberg liegt hier bei 361 Projektpunkten.

Hundesteuer

Entsprechend des Gemeinderatsbeschlusses vom 24.09.2015 wurden die seit 01.01.2012 geltenden Steuersätze zum 01.01.2016 erhöht.

Steuergegenstand
Seit 01.01.2012
Ab 01.01.2016
Ersthund
  82,00 €
96,00 €
Kampfhund
410,00 €
480,00 €
Zweithund und jeder weitere
164,00 €
192,00 €
Zweiter Kampfhund und jeder weitere
820,00 €
960,00 €
Zwingersteuer
246,00 €
288,00 €

Grundsteuer

Die Steuersätze der Grundsteuer A (land- und forstwirtschaftliche Grundstücke) wurden letztmalig zum 01.01.1995 angehoben. Sie betragen derzeit 330 %-Punkte, Durchschnitt in Baden-Württemberg (2016) 356 %-Punkte.
Die Steuersätze der Grundsteuer B wurden letztmals zum 01.01.2005 auf 335 %-Punkte angehoben. Der durchschnittliche Hebesatz in Baden-Württemberg für die Grundsteuer B liegt derzeit bei 387 Prozentpunkten. Quelle: BwGZ 20153 S.711.
Die Einnahmen sind mit 1.517.000 € veranschlagt und haben am Einnahmevolumen einen Anteil von 5,02 %.

Vergnügungssteuer

Die Vergnügungssteuersatzung wurde zum 01.01.2012 neu gefasst. Bei der Vergnügungssteuer ist ein kontinuierlicher Anstieg der Einnahmen zu verzeichnen. Dieser Trend hat sich auch in 2015 fortgesetzt. Der Ansatz wird deshalb erhöht.

Jahr
Ansatz/€
Vollzug/€
2014
110.000
120.799
2015
112.000
139.136
2016
142.000
ca. 160.000
2017
160.000
 

Entwicklung der Schulden

Sinkende Tilgungen sind im städtischen Haushalt auch Ausdruck eines stetig sinkenden Schuldenstands. Soweit in den vergangenen Jahren überhaupt Kreditmittel erforderlich waren, lagen sie zumindest unter den Tilgungsleistungen, so dass keine Nettoneuverschuldung in den vergangenen Jahren entstanden ist. Auch für 2017 wird der Kreditbedarf unter den Tilgungsleistungen liegen. Der Schuldenstand beträgt zum 31.12.2017 dann 4.987.720,26 €.

 
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