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Blutspenderehrung • Erster Beigeordneter Berthold Wiesner ehrt 18 Blutspender

Am vergangenen Dienstag war es wieder soweit, die jährliche Blutspenderehrung fand statt.
Dieses Jahr nahm der Erste Beigeordnete Berthold Wiesner die Ehrungen vor, Bürgermeister Harry Ebert musste sich krankheitsbedingt entschuldigen.
Blut bedeutet Leben, denn ohne Blut können wir nicht leben.
Alle Menschen, die etwas von ihrem Lebenssaft spenden, retten Leben, entweder wenn die Gesundheit eines kranken Menschen dadurch wieder hergestellt werden kann oder wenn durch die Blutzufuhr ein Leben gerettet werden kann.

Blutspenderehrung 2018

Der Erste Beigeordnete Berthold Wiesner bedankte sich bei den Blutspendern für ihre große Bereitschaft, sich immer wieder bei den Blutspendeterminen einzufinden und dort mit ihrer Blutspende helfen, Leben zu retten. Dies sei ein großer Dienst für die Menschheit, der nicht genug Anerkennung finden könne.

175 Blutspenden - das ist Rekord
Der 70-jährige Simon Pfister aus Burladingen spendete 175 Mal Blut. Bereits 2014 wurde er von Bürgermeister Harry Ebert für 150 Blutspenden geehrt. Durch Simon Pfister konnte über 300 Personen das Leben gerettet oder es ihnen lebenswerter gestaltet werden. Insgesamt spendete er 87,5 Liter Blut. Der Jubilar hat jährlich an bis zu sechs Terminen teilgenommen und damit das Maximum erreicht. Nach aktuell geltenden Bestimmungen dürfen Männer sechsmal und Frauen höchstens viermal jährlich Blut spenden.
Erster Beigeordneter Berthold Wiesner bedankte sich bei Simon Pfister für das langjährige Engagement und überreichte ihm einen Geschenkkorb.

Ebenso bedankte Herr Wiesner sich auch bei den DRK-Mitgliedern, sowie den freiwilligen Helferinnen und Helfern, die die Blutspendeaktionen im Stadtgebiet regelmäßig möglich machten. Den anwesenden 10 Blutspendern überreichte er eine Ehrennadel, die Verleihungsurkunde und jeweils ein kleines Präsent. Eine kleine Feier rundete die Blutspenderehrung ab.

Blutspenderehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz und eingravierter Spendenzahl 175
Simon Pfister

Blutspenderehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz und eingravierter Spendenzahl 100
Josef Wuhrer, Hausen
Andreas Rach, Ringingen

Blutspenderehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz und eingravierter Spendenzahl 75
Franz Simmendinger, Starzeln
Gabriele Schmidt, Hörschwag
Robert Richard

Blutspenderehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz und eingravierter Spendenzahl 50
Jörg Zächelein, Stetten
Heidi Kästle, Ringingen

Blutspenderehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerkranz und eingravierter Spendenzahl 25
Michael Schmid, Stetten
Eckhard Maute, Hausen
Franz Kraus, Ringingen
Florian Heinzelmann, Stetten

Blutspenderehrennadel in Gold
Michael Löffler, Ringingen
Lisa Hofmeier, Stetten
Martina Gulde, Stetten
Stefanie Große, Hausen
Alexander Frank
Markus Arnold, Ringingen



Blutspende in Zahlen

Im Jahr 2017 erhielt der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen 622.557 Blutspenden. 44.262 spendeten zum ersten Mal Blut. Die Gesamtzahl setzt sich aus Spenden in den stationären Einrichtungen und den ca. 100 mobilen Blutspendeterminen wöchentlich zusammen. In Baden-Württemberg fanden zu den stationären Zentren in Mannheim, Ulm, Heidelberg und Tübingen 2.756 mobile Blutspendertermine mit 393.930 Spenden, davon 28.765 Erstspendern statt. Insgesamt standen so im Jahr 2017 in ganz Baden-Württemberg 427.230 Blutspenden für die Versorgung mit Blutpräparaten zur Verfügung. In Deutschland werden jährlich über 4 Millionen Vollblutspenden entnommen, 2,9 Millionen davon durch das Deutsche Rote Kreuz.


Wer kann welche Blutgruppe empfangen?

Bei einer Bluttransfusion spielt die Blutgruppe eine entscheidende Rolle. Daher ist es nicht nur wichtig zu wissen, welche Blutgruppe man hat und häufig sie in der Bevölkerung vorkommt. Es kann auch nicht jeder Spender jedem Patienten mit seiner Blutgruppe helfen. Bekommt ein Patient eine Bluttransfusion, müssen die wichtigsten Merkmale von Spender- und Empfängerblut übereinstimmen. Andernfalls kann es zu lebensgefährlichen Komplikationen kommen. Gleichzeitig ist der Rhesusfaktor zu beachten. Wer also wem helfen kann und welcher Spender mir selbst helfen kann, haben wir in der unten stehenden Grafik zusammengestellt.


Simon Pfister wurde vom Ersten Beigeordneten Berthold Wiesner für 175-maliges Blutspenden geehrt.
 
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