Stadtverwaltung Burladingen

Rathaus
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72393 Burladingen
 
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Rathaus Burladingen
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Öffnungszeiten

Montag - Donnerstag
08:00 - 11:30 Uhr

Donnerstag
14:00 - 18:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:00 Uhr

und nach Vereinbarung


Öffnungszeiten Bürgerbüro:
 
Montag - Freitag
07:30 - 12:00 Uhr
 
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13:00 - 17:00 Uhr

Donnerstag zusätzlich
13:00 - 19:00 Uhr
 
Samstags
09:00 - 11:30 Uhr
nur in geraden Kalenderwochen

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Wichtige Informationen der Stadtverwaltung zum Corona-Virus / Diese Seite wird laufend aktualisiert

Bei der momentanen weltweiten Gefährdungslage durch das Corona-Virus hat der Schutz der Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger, sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt absolute Priorität. Wir müssen daher gemeinsam versuchen, die Verbreitung des Virus so gut es geht einzudämmen.
Das Rathaus Burladingen bleibt für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Die Verwaltung ist weiterhin per E-Mail oder telefonisch erreichbar.

Das Bürgerbüro in Burladingen ist eingeschränkt geöffnet
Bei dringenden Anliegen können Termine vereinbart werden. Zur Einhaltung unserer Abstandsregelungen und um längere Wartezeiten zu vermeiden, ist es zwingend erforderlich, dass sich alle Bürger im Vorfeld telefonisch anmelden. Beim Betreten des Rathauses muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Die Regelung gilt nur für das Bürgerbüro, die anderen Bereiche des Rathauses sind weiterhin geschlossen. Telefonische Anmeldung unter: 07475/892-170.

Erreichbarkeit der Ämter der Stadtverwaltung:
Zentrale: 07475/892-0
Bürgerbüro: 07475/892-170
Standesamt: 07475/892-153 oder -169
Ordnungsamt: 07475/892-154
Volkshochschule: 07475/892-160
Finanzverwaltung: 07475/892-124
Bauamt: 07475/892-144

Aufgrund des erhöhten Telefonaufkommens bitten wir Sie um etwas Geduld oder schreiben Sie uns per E-Mail an info@burladingen.de (Ihre Nachricht wird dann an den jeweils zuständigen Sachbearbeiter weitergeleitet).

Die Maskenpflicht gilt aus medizinischen Gründen nicht für alle - Plakat zum Ausdrucken

Menschen, die von der Maskenpflicht ausgenommen sind, erleben im Alltag häufig Anfeindungen, bei denen sie in aller Öffentlichkeit als „Regelverstoßende“ und „Gefährder“ vorgeführt werden. Bitte haben Sie Verständnis für Menschen, die von der Maskenpflicht befreit sind. Um dieser Diskriminierung weniger Raum zu geben, gibt es bei der Stadtverwaltung ein entsprechendes Plakat, welches hier zum Ausdrucken ((3,361 MB)) zur Verfügung gestellt wird. Nutzen Sie dieses Angebot und hängen das Plakat an Ihre Eingangstüre. Bleiben Sie fair, gerecht und menschlich.

TSV Nachbarschaftshilfe

>> Wer noch helfen möchte wendet sich an:
• Roland Klumpner 0173-9916274 oder roland.klumpner@gmail.com
• Hubert Pfister 07475/4117 oder hp.burladingen@web.de

>> Wer Hilfe in Anspruch nehmen möchte wendet sich an:
• Roland Klumpner 0173-9916274
• Hubert Pfister 07475/4117
• Bernd Pfister 07475/7842
• Daniel Heckhoff 0152-08854055
• Susi Ruf 0151-59125305

Ständig aktualisierte Informationen des Landkreises
Ständig aktualisierte Informationen des Sozialministeriums BW
Homepage Robert-Koch-Institut / Statistik Deutschland

UPDATE 03.12.2020

Standorte für Kreisimpfzentren stehen fest
Neben den 9 Zentralen Impfzentren in Freiburg, Offenburg, Karlsruhe, Heidelberg, Stuttgart (2), Rot am See, Tübingen und Ulm kann ab 15. Januar 2021 auch an rund 50 dezentralen Standorten gegen das Coronavirus geimpft werden.
Die ehemalige Meßstetter Kaserne wird Kreisimpfzentrum im Zollernalbkreis.

UPDATE 01.12.2020

Regelungen für den Schulbetrieb vor den Weihnachtstagen
Die Landesregierung hat sich auf Regelungen für den Schulbetrieb vor den Weihnachtstagen geeinigt. Ziel ist die Minimierung der Kontakte vor den Feiertagen, insbesondere bei den vom Infektionsgeschehen besonders betroffenen älteren Jugendlichen.
https://stm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/regelungen-fuer-den-schulbetrieb-vor-den-weihnachtstagen/


UPDATE 30.11.2020

Verschärfte Corona-Regeln ab dem 01.12.2020.

UPDATE 27.11.2020

Beschlüsse von Bund und Länder für Dezember 2020 ((2,573 MB))
Die am 28. Oktober 2020 beschlossenen Maßnahmen für November werden bundesweit bis 20. Dezember 2020 verlängert und wie folgend beschrieben nachgeschärft. ((2,573 MB))

UPDATE 19.11.2020

Besuchsbeschränkungen in Pflegeheimen in weiten Teilen verfassungswidrig
BAGSO fordert Konsequenzen aus Rechtsgutachten

Die Besuchs- und Ausgangsbeschränkungen in Pflegeheimen im Rahmen der Corona-Pandemie verstoßen in weiten Teilen gegen das Grundgesetz. Das ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens, das der Mainzer Verfassungsrechtler Prof. Dr. Friedhelm Hufen im Auftrag der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen erstellt hat. Die BAGSO fordert Politik, Behörden sowie die Verantwortlichen in der stationären Pflege nachdrücklich auf, die Grundrechte der Betroffenen zu wahren. Sie tut dies mit besonderer Dringlichkeit, weil vielerorts Pflegeeinrichtungen Besuchs- und Ausgangsbeschränkungen angesichts gestiegener Infektionszahlen wieder verschärfen.
Der Gutachter hat begründete Zweifel daran, dass das Infektionsschutzgesetz in seiner geltenden Fassung eine hinreichende Ermächtigungsgrundlage für die gravierenden Eingriffe in die Grundrechte von Menschen in Pflegeeinrichtungen darstellt. Auch die Rechtsverordnungen der Länder, die sogenannten „Corona-Verordnungen“, müssten konkretere Vorgaben machen. Sofern die Verordnungen tägliche Besuchsmöglichkeiten vorsehen, ist dies für die Heimleitungen verbindlich. Die zuständigen Behörden haben eine Schutzpflicht, die sich nicht nur auf das Vermeiden einer Ansteckung mit COVID-19, sondern auch auf die Wahrung der Grund- und Freiheitsrechte der Bewohnerinnen und Bewohner und ihrer Angehörigen bezieht.
Dem Gutachten zufolge müssen die negativen Auswirkungen der Maßnahmen auf die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner bei der Verhältnismäßigkeitsprüfung viel stärker in den Blick genommen werden. Das Leiden von Demenzkranken unter einer für sie nicht begreifbaren Isolation sei dabei besonders zu berücksichtigen. Eine niemals zu rechtfertigende Verletzung der Menschenwürde liege in jedem Fall vor, wo Menschen aufgrund von Besuchsverboten einsam sterben müssen.
Die BAGSO appelliert an die Politik in Bund und Ländern, die Ermessens- und Beurteilungsspielräume für Behörden, Heimträger und Heimleitungen deutlich stärker zu beschränken, als dies bislang der Fall ist. Dabei müssen die Unverletzlichkeit der Menschenwürde und die Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes sichergestellt werden. Das bedeutet, dass ein Zugang zu sterbenden Menschen immer möglich sein muss. Andere Heimbewohner müssen regelmäßig und in angemessener Form Besuch erhalten können – in jedem Fall über eine kurze Begegnung hinter Plexiglas hinaus. Insbesondere auf demenziell erkrankte Menschen wirkt ein solches Ambiente verstörend.
Die BAGSO ruft Gesundheitsministerien, Heimaufsichten, Gesundheits- und Ordnungsämter auf, die betroffenen Menschen auch vor unverhältnismäßigen oder sonst unzulässigen Eingriffen in ihre Grundrechte zu schützen. Von Heimträgern und Heimleitungen verlangt die BAGSO, dass sie nur solche Einschränkungen anordnen, für die es eine eindeutige Rechtsgrundlage gibt. Außerdem müssen sie die Spielräume, die die jeweils aktuelle Verordnung lässt, im Sinne der Betroffenen ausschöpfen. Bei der konkreten Ausgestaltung müssen sie die Bewohnervertretungen einbeziehen.
Die BAGSO ruft Politik und Verwaltung dazu auf, die Verantwortlichen in den Heimen bei ihren Anstrengungen zu unterstützen. Hygienepläne müssen darauf ausgerichtet sein, Besuche in Sicherheit zu ermöglichen, nicht sie zu verhindern. Die zwischenzeitlich verfügbaren Antigen-Schnelltests müssen wie versprochen prioritär in Pflegeheimen eingesetzt werden. Um sicherzustellen, dass ausreichend qualifiziertes Personal die Tests durchführen kann, können beispielsweise Studierende mit medizinischen Grundkenntnissen und entsprechender fachlicher Einweisung eingesetzt werden.
Im Rechtsgutachten wurde die verfassungsrechtliche Zulässigkeit von Besuchs- und Ausgangsbeschränkungen in Alten- und Pflegeheimen aus Anlass der COVID-19-Pandemie untersucht. Prof. Dr. Friedhelm Hufen ist Professor für Öffentliches Recht an der Universität Mainz sowie Mitglied des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz a.D. Das Gutachten kann auf www.bagso.de heruntergeladen oder kostenlos bestellt werden.

UPDATE 13.11.2020

Das Konjunkturprogramm für alle in Deutschland
Die Corona-Krise ist eine der größten Herausforderungen in der Geschichte der Bundesrepublik – vor allem gesundheitlich, aber auch wirtschaftlich. Dieser historischen Aufgabe begegnet die Bundesregierung entschlossen mit einem beispiellosen Konjunkturprogramm: Maßnahmen im Gesamtumfang von 130 Milliarden Euro setzen kräftige Impulse. Das ist ein „Wumms“, der die Wirtschaft stabilisiert – und gleichzeitig mit Zukunftsinvestitionen dafür sorgt, dass wir gestärkt aus der Krise hervorgehen.
Davon profitiert jede und jeder in Deutschland. Hier finden Sie alles darüber, wie es Ihnen hilft. Und auf welche Weise wir alle eines schaffen können: bald wieder zusammen durchstarten.
https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/Konjunkturprogramm-fuer-alle/zusammen-durch-starten.html

UPDATE 03.11.2020

Veröffentlichung von Abhol- und Lieferdiensten

Sehr geehrte Bürger und Bürgerinnen,
sehr geehrte Gaststättenbetreibende,

mit Beschluss vom 1. November 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Regelungen treten zum 02. November 2020 in Kraft und gelten befristet bis 30. November 2020.
Dies bringt mit sich, dass vorerst alle Gastronomiebetriebe, wie Restaurants, Schank- und Speisegaststätten, Bars, Shisha- und Raucherlokale, Clubs, sowie Kneipen aller Art schließen müssen. Weiterhin erlaubt ist lediglich der Verkauf für den Verzehr außer Haus, sowie Abhol- und Lieferdienste.
Diese Umstände stellen für jeden Einwohner, sowie Gaststättenbetreiber eine große Herausforderung dar. Wir als Stadtverwaltung sind uns dessen bewusst und bieten deshalb allen Gaststättenbetreibenden die Möglichkeit uns ihre Abhol- und Lieferdienstinformationen mitzuteilen, um den Einwohnern eine Übersicht aller Informationen bereitstellen zu können.
Jeder Gaststättenbetreibende, sowie die Bäckereien und Metzgereien werden diese Woche ein gesondertes Schreiben mit weiteren Informationen erhalten. Wir bitten dabei um schnelle Rückantwort, um eine Veröffentlichung im Amtsblatt der KW 46 zu gewährleisten.
In Kooperation mit dem TSV Burladingen, der bereits eine Nachbarschaftshilfe anbietet, wird die Stadt eine Facebook Seite erstellen auf der die betroffenen Gastronomiebetriebe auch ihre Speisekarten veröffentlichen können. Eine Aufnahme in die städtische Homepage wird ebenso erfolgen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie schnellstmöglich.
Gastronomiebetriebe, die kein Schreiben erhalten, können sich gerne auch telefonisch unter 07475 / 892-160 oder per E-Mail an M.Haag@burladingen.de wenden.
Wir hoffen, dass wir diese unangenehme Zeit gemeinsam und unbeschadet überstehen werden.

Ihre Stadtverwaltung

UPDATE 30.10.2020

Weitere Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie
Ab dem 2. November treten in ganz Deutschland zusätzliche Maßnahmen in Kraft. Die Maßnahmen sind zeitlich befristet und gelten bis Ende November.
Ausführliche Details finden Sie hier auf der Homepage des Ministeriums BW:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/weitere-massnahmen-zur-einschraenkung-der-corona-pandemie/
Plakat Maßnahmen ab 02.11.2020 ((164,2 KB))

UPDATE 20.10.2020

Coronavirus: Es gilt die Maskenpflicht! Aus medizinischen Gründen aber nicht für alle
Stadtverwaltung warnt vor Diskriminierung der Betroffenen

Seit Ende April gilt in Baden-Württemberg die Maskenpflicht – doch es gibt auch Menschen, die berechtigterweise ohne Maske unterwegs sind. Bei ihnen liegen eine Behinderung oder medizinische Gründe vor, beispielsweise Asthma oder vermehrter Speichelfluss. Auch für manche Menschen mit einer Zwangsstörung wäre das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes unzumutbar. Menschen, die keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, sind nicht automatisch Maskenverweigerer.
Menschen, die von der Maskenpflicht ausgenommen sind, erleben im Alltag häufig Anfeindungen, bei denen sie in aller Öffentlichkeit als „Regelverstoßende“ und „Gefährder“ vorgeführt werden. Viele Behinderungen sieht man Menschen gar nicht an – im Fall der Maskenpflicht kann das zu Problemen führen. Menschen wird der Zutritt zu Geschäften verweigert, obwohl sie ein ärztliches Attest vorweisen können. Mit Rücksicht und gegenseitigem Verständnis ist auch unter Corona-Regeln ein gutes Miteinander möglich. Wir dürfen Menschen mit Beeinträchtigungen nicht ausschließen. Bitte haben Sie Verständnis für Menschen, die von der Maskenpflicht befreit sind. Diese müssen und wollen sich genauso versorgen wie alle anderen, sie müssen einkaufen und ihren Tätigkeiten nachgehen.
Hintergrund: Wann muss keine Maske getragen werden?
Wenn aus medizinischen Gründen oder sonstigen zwingenden Gründen keine Maske getragen werden kann, entfällt die Maskenpflicht. Sofern dies nicht offensichtlich ist, ist für spätere Kontrollen durch die Polizei oder das Ordnungsamt ein Nachweis erforderlich. Dies kann beispielsweise durch eine ärztliche Bestätigung erfolgen. Betroffene sollten mit ihrem Haus- oder Facharzt sprechen. Auch für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung keine Masken auf- oder absetzen können, besteht keine Maskenpflicht. Auch schwerhörige oder gehörlose Menschen, die auf das Mundbild oder eine besonders deutliche Aussprache in der Kommunikation angewiesen sind, sowie deren Begleitpersonen müssen keine Maske tragen. In der ärztlichen Bescheinigung darf keine Diagnose angegeben werden.
Um dieser Diskriminierung weniger Raum zu geben, gibt es bei der Stadtverwaltung ein entsprechendes Plakat, welches hier zum Ausdrucken ((3,361 MB)) zur Verfügung gestellt wird. Nutzen Sie dieses Angebot und hängen das Plakat an Ihre Eingangstüre. Bleiben Sie fair, gerecht und menschlich.

Auszug aus der Corona-Verordnung des Landes in der ab 19. Oktober 2020 gültigen Fassung

§ 3 Mund-Nasen-Bedeckung
(1) Eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung muss getragen werden
1. bei der Nutzung des öffentlichen und des touristischen Personenverkehrs (Eisenbahnen, Straßenbahnen, Busse, Taxen, Passagierflugzeuge, Fähren, Fahrgastschiffe und Seilbahnen), an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden,
2. in Friseur-, Massage-, Kosmetik-, Nagel-, Tattoo- und Piercingstudios und in medizinischen und nicht medizinischen Fußpflegeeinrichtungen,
3. in Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes,
4. in Einkaufszentren und Ladengeschäften sowie auf Märkten im Sinne der §§ 66 bis 68 Gewerbeordnung (GewO), soweit diese in geschlossenen Räumen stattfinden,
5. in Beherbergungsbetrieben von Beschäftigten bei direktem Kundenkontakt,
6. in den auf der Grundschule aufbauenden Schulen, den beruflichen Schulen sowie den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren ab Beginn der Hauptstufe, jeweils in öffentlicher und freier Trägerschaft, von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie sonstigen anwesenden Personen, soweit sie sich auf Begegnungsflächen, insbesondere Fluren, Treppenhäusern, Toiletten, Pausenhöfen aufhalten,
7. im Gaststättengewerbe von Beschäftigten bei direktem Kundenkontakt sowie von Kundinnen und Kunden, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden,
8. in Freizeitparks und Vergnügungsstätten von Beschäftigten bei direktem Kundenkontakt sowie von Kundinnen und Kunden in geschlossenen Räumen und Wartebereichen,
9. beim praktischen Fahr-, Boots- und Flugschulunterricht und bei den praktischen Prüfungen,
10. in Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen sowie bei jeder sonstigen Ausübung des Prostitutionsgewerbes im Sinne von § 2 Absatz 3 des Prostituiertenschutzgesetzes,
11. innerhalb von Fußgängerbereichen im Sinne des § 3 Absatz 2 Nummer 4 Buchstabe c Straßengesetz, es sei denn, es ist sichergestellt, dass der Mindestabstand nach § 2 Absatz 2 Satz 1 eingehalten werden kann, und
12. in den für den Publikumsverkehr eröffneten Bereichen öffentlicher Einrichtungen.
(2) Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht nicht
1. für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
2. für Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist, wobei die Glaubhaftmachung gesundheitlicher Gründe in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung zu erfolgen hat,
3. für Beschäftigte, sofern sich an deren Einsatzort keine Kundinnen und Kunden oder Besucherinnen und Besucher aufhalten,
4. in Praxen und Einrichtungen nach Absatz 1 Nummer 2 und 3, sofern die Behandlung, Dienstleistung oder Therapie dies erfordert,
5. bei der Inanspruchnahme von gastronomischen Dienstleistungen und beim Konsum von Lebensmitteln,
6. wenn ein anderweitiger mindestens gleichwertiger Schutz für andere Personen gegeben ist,
7. in Einrichtungen nach Absatz 1 Nummer 6 innerhalb der Unterrichtsräume, in den zugehörigen Sportanlagen und Sportstätten sowie bei der Nahrungsaufnahme,
8. in Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen sowie bei jeder sonstigen Ausübung des Prostitutionsgewerbes nach Absatz 1 Nummer 10, sofern die Dienstleistung dies erfordert,
9. in den Bereichen im Sinne des Absatzes 1 Nummer 11 bei sportlicher Betätigung, oder
10. in den Einrichtungen im Sinne des Absatzes 1 Nummer 12 bei Veranstaltungen im Sinne des § 10 Absatz 4.

UPDATE 19.10.2020

Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus
Mit Beschluss vom 18. Oktober 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 19. Oktober 2020 in Kraft.
Wesentliche Änderungen zum 19. Oktober 2020
Ab dem 19. Oktober gilt in Baden-Württemberg die 3. Pandemiestufe. Daher haben wir die Corona-Verordnung des Landes an das neue stark steigende Infektionsgeschehen angepasst. Folgende Änderungen gelten ab Montag, 19. Oktober 2020:
• Landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen, wie Fußgängerzonen oder Marktplätzen und öffentlichen Einrichtungen sowie öffentlich zugänglichen Bereichen im Freien, soweit die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. (§ 3 Absatz 1 Nr. 11 und 12 sowie Absatz 2 Nr. 9 und 10).
• Ansammlungen werden auf zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. (§ 9 Absatz 1 und Absatz 2 Nr. 3).
• Das private Zusammentreffen von Personen wird auf maximal zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2).
• Die Teilnehmerzahl für Veranstaltungen wird auf 100 begrenzt. (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 2).

Aktuelle CoronaVO vom 19.10.2020 ((334,2 KB))
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/


UPDATE 15.10.2020

Informationen zu COVID-19 im Zollernalbkreis (rund 189.000 Einwohner)
• Aktuell Infizierte: 34 (Stand: 13.10.2020)
In Burladingen gibt es aktuell 1 Infizierten. (Stand: 14.10.2020)
• Patienten mit gesicherter Covid-19-Diagnose, 1 (Stand: 13.10.2020, 8:00 Uhr) die im Zollernalb-Klinikum behandelt werden: (Zwischen „stationär“ und „intensiv“ wird derzeit nicht mehr unterschieden.)
• Gesamtzahl der bestätigten Corona-Fälle: 1.443 (Stand: 13.10.2020, 18.00 Uhr)
• Genesene Patienten: 1.339*
*Der Zollernalbkreis unterscheidet zwischen Todesfälle, die "an/in Verbindung" (veröffentlichte Todesfälle) und die "mit" COVID-19 gestorben sind.
Todesursächlich war bei letzteren Fällen nicht die SARS-CoV-2 Infektion. Deshalb wird diese Gruppe formal bei den Genesenen aufgeführt.
• Todesfälle: 70 (Seit dem 07.09. ist kein weiterer Todesfall bestätigt worden.)
• Inzidenz/Neuinfektionen: 8.5 / 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen (Stand: 13.10.2020)
Definition: Inzidenz beschreibt die „Neuerkrankungsrate“ an einer bestimmten Krankheit. In den meisten Fällen ist mit „Inzidenz“ die „Kumulative Inzidenz“ gemeint. Diese ist Maßzahl dafür, wie viele gesunde Menschen einer definierten Bevölkerungsgruppe (z.B.: alle Bewohner des ZAK) innerhalb eines bestimmten Zeitraumes an einer  bestimmten Krankheit neu erkranken. Bereits vor diesem Zeitraum erkrankte oder erneut erkrankte Personen werden hierbei nicht mit in die Berechnung einbezogen. Anhand der kumulativen Inzidenz kann man die Wahrscheinlichkeit abschätzen, mit der eine Person aus der betrachteten Personengruppe an der Krankheit erkrankt.

UPDATE 02.10.2020

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) empfiehlt folgende Hinweise für Anwender zur Handhabung und Reinigung von Mund-Nasen-Bedeckungen (Alltagsmasken)
Mund-Nasen-Bedeckungen sind im weitesten Sinne Masken, die (z.B. in Eigenherstellung auf Basis von Anleitungen aus dem Internet oder industriell gefertigt als modisches Gesichtstextil) aus handelsüblichen Stoffen genäht und im Alltag getragen werden. Entsprechende einfache Mund-Nasen-Bedeckungen genügen in der Regel nicht den für Medizinische Gesichtsmasken oder persönliche Schutzausrüstung wie partikelfiltrierende Halbmasken einschlägigen Normanforderungen bzw. haben nicht die dafür gesetzlich vorgesehenen Nachweisverfahren durchlaufen. Sie dürfen nicht als Medizinprodukte oder Gegenstände persönlicher Schutzausrüstung in Verkehr gebracht und nicht mit entsprechenden Leistungen oder Schutzwirkungen ausgelobt werden.
Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.
Den besten Schutz vor einer potentiellen Virusübertragung bietet nach wie vor das konsequente Distanzieren von anderen, potentiell virustragenden Personen. Dennoch kann die physische Barriere, die das richtige Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung darstellt, eine gewisse Schutzfunktion vor größeren Tröpfchen und Mund-/Nasen-Schleimhautkontakt mit kontaminierten Händen bieten.

Personen, die eine entsprechende Maske tragen möchten, sollten daher unbedingt folgende Regeln berücksichtigen:
• Die Masken sollten nur für den privaten Gebrauch genutzt werden.
• Die gängigen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI, www.rki.de) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA, www.infektionsschutz.de) sind weiterhin einzuhalten.
• Auch mit Maske sollte der vom RKI empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1.50 m zu anderen Menschen eingehalten werden.
• Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Die Hände sollten vorher gründlich mit Seife gewaschen werden.
• Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.
• Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.
• Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.
• Die Außenseite der gebrauchten Maske ist potentiell erregerhaltig. Um eine Kontaminierung der Hände zu verhindern, sollte diese möglichst nicht berührt werden.
• Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen werden (mindestens 20-30 Sekunden mit Seife).
• Die Maske sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel o.ä. luftdicht verschlossen aufbewahrt oder sofort gewaschen werden. Die Aufbewahrung sollte nur über möglichst kurze Zeit erfolgen, um vor allem Schimmelbildung zu vermeiden.
• Masken sollten nach einmaliger Nutzung idealerweise bei 95 Grad, mindestens aber bei 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden. Beachten Sie eventuelle Herstellerangaben zur maximalen Zyklusanzahl, nach der die Festigkeit und Funktionalität noch gegeben ist.
• Sofern vorhanden, sollten unbedingt alle Herstellerhinweise beachtet werden.

Quelle & weitere Infos: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

LAG Antidiskriminierungsberatung Baden-Württemberg
Zutritt verboten – trotz Befreiung von der Maskenpflicht (Pressemitteilung vom 06.06.2020)


Die in der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Antidiskriminierungsberatung Baden-Württemberg zusammengeschlossenen Beratungsstellen warnen vor Diskriminierung und fordern einen bewussten und achtsamen Umgang miteinander in öffentlichen Räumen wie Geschäften, Personennahverkehr oder Arztpraxen.

• Regelverordnung befreit aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen von der Maskenpflicht
• Landesweite Diskriminierungsfälle aufgrund des Nichttragens einer Maske
• Dilemmasituation zwischen Schutzbedürfnis, sachlicher Rechtfertigung und mittelbarer Diskriminierung erfordert bewussten und achtsamen Umgang miteinander

Seit Ende April gilt in Läden und Einkaufszentren, sowie öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maskenpflicht. Laut Staatsministerium bestehen Ausnahmen dieser Verordnung bei medizinischen Gründen z.B. einer Asthmaerkrankung, bei einer Behinderung, wenn bspw. das Auf- und Absetzen der Maske nicht möglich ist, und für schwerhörige und gehörlose Menschen, die „auf das Mundbild oder eine besonders deutliche Aussprache in der Kommunikation angewiesen sind sowie deren Begleitpersonen“. [1]
Wenn der Ausnahmegrund nicht offensichtlich ist, muss laut Verordnung eine ärztliche Bestätigung nachgewiesen werden. Nur die Polizei und Vertreter der Ordnungsbehörden dürfen die Vorlage eines Attests verlangen.
Trotz dieser allgemeingültigen Ausnahmeregelungen melden sich in den landesweiten Beratungsstellen gegen Diskriminierung immer mehr Betroffene, denen trotz mitgeführtem ärztlichen Attest der Zugang zu Restaurants, Kaufhäusern oder Arztpraxen verwehrt wird, oder sie werden von Kund*innen oder Mitarbeitenden bloßgestellt oder gar beleidigt.
Werden Menschen trotz Bescheinigung abgewiesen, handelt es sich um eine mittelbare Diskriminierung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz. Diese Ungleichbehandlung ist gesetzeswidrig. Menschen, die von der Maskenpflicht befreit sind, müssen weiterhin die Möglichkeit haben, am öffentlichen Leben teilzuhaben.
In keinem Fall ist zu dulden, dass -wie vorgekommen- Ärzt*innen auf den Attesten, den Grund der Befreiung, also die Diagnose angeben.
Zum Schutz Betroffener von Diskriminierung ist Aufklärungsarbeit notwendig. Weder in der Allgemeinbevölkerung noch in Läden und Einkaufszentren, bei Arbeitgeber*innen oder in Arztpraxen scheinen die Ausnahmeregelungen ausreichend bekannt zu sein oder aber angemessen darauf reagiert zu werden.
Daher fordern wir Laden- und Lokalbesitzer*innen, Gewerbetreibende, Ärzt*innen und andere Akteur*innen im öffentlichen Raum dazu auf, die Ausnahmeregelungen zur Maskenpflicht umzusetzen und bei Kund*innen und Mitarbeiter*innen bekannter zu machen. Sie tragen die Verantwortung, dass es in ihren Räumen zu keinen weiteren Diskriminierungen kommt. Eine Möglichkeit besteht, mit Aushängen alle Kund*innen und Besucher*innen zu informieren, welche Gruppen von der Maskenpflicht ausgenommen sind. Die Verbände und Kammern fordern wir auf, ihre Mitglieder in diesem Sinne zu informieren.
Wir sind uns dabei des Dilemmas bewusst: Auf der einen Seite gibt es ein berechtigtes Bedürfnis, gerade auch von chronisch kranken Menschen, dass andere Masken tragen, um sich selbst geschützt zu fühlen und sich frei bewegen zu können. Es wäre daher naheliegend, sich gegenseitig zu fragen, ob jemand tatsächlich befreit ist. Auf der anderen Seite führt es zur Stigmatisierung, wenn sich Menschen für die Ausnahme ständig rechtfertigen oder sogar ihre Krankheit/Einschränkung offenlegen müssen.
Wir fordern daher alle Beteiligten auf, in öffentlichen Räumen deutlich informierter, bewusster und achtsamer miteinander umzugehen.
Den Betroffenen bieten wir, die Beratungsstellen gegen Diskriminierung, vertraulich, kostenfrei und professionell Hilfe und Unterstützung an.
In der LAG Antidiskriminierungsberatung (www.lag-adb-bw.de) sind die Beratungsstellen gegen Diskriminierung zusammengeschlossen, die von der Landesantidiskriminierungsstelle (LADS) des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg (www.lads-bw.de) gefördert werden. Sie sind professionelle Anlaufstellen für alle Menschen, die z.B. aufgrund der zugeschriebenen Herkunft, der Hautfarbe, der Religion, der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Milieu, der Behinderung, des Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder des Alters strukturell oder individuell von Diskriminierung betroffen sind. Es gibt Beratungsstellen in Esslingen, Friedrichshafen, Freiburg, Karlsruhe, Mannheim, Heidelberg, Stuttgart und Tübingen/Reutlingen. Für andere Regionen können wir mobile Beratungsangebote, sowie unsere Online-Beratung (www.adis-online.com) anbieten.

LAG Antidiskriminierungsberatung Baden-Württemberg
adis e.V. www.lag-adb-bw.de

Weitere Infos finden Sie im FAQ der Landesregierung:
[1] https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/


UPDATE 29.09.2020

Änderungen der Corona-Verordnung ab 30. September
Die baden-württembergische Landesregierung hat am Dienstag, 22. September 2020, Änderungen an der Corona-Verordnung des Landes beschlossen. Die Geltungsdauer der Corona-Verordnung wird bis zum 30. November 2020 verlängert. Unabhängig von der Laufzeit der Corona-Verordnung werden die Regelungen für Veranstaltungen und Betriebsverbote laufend im Hinblick auf das aktuelle Infektionsgeschehen überprüft und gegebenenfalls umgehend angepasst. Die wesentlichen Änderungen sind nachfolgend aufgelistet:
Übersicht der Änderungen
• Die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg wird bis zum 30. November 2020 verlängert.
• Die Maskenpflicht gilt nun auch für Kundinnen und Kunden in Gaststätten, Restaurants, Bars etc., wenn Sie sich nicht am Platz befinden – etwa auf dem Weg zum Tisch, zur Toilette oder zum Buffet.
• Die Maskenpflicht gilt ferner nun auch in Freizeitparks und Vergnügungsstätten in geschlossenen Räumen und in Wartebereichen.
• Es gibt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot bei Verstoß gegen die Maskenpflicht.
• Beim praktischen Fahr-, Boots- oder Flugunterricht sowie bei praktischen Prüfungen gilt nun ebenfalls eine Maskenpflicht.
• Wer aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen kann, muss dies nun in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen.
• Verantwortliche müssen Besucherinnen und Besucher sowie Kundinnen und Kunden ihrer Einrichtungen bzw. Geschäfte über die Maskenpflicht informieren.
• Die Beschreibung der typischen Symptome einer COVID-19 Erkrankung wird an die neuesten Erkenntnisse der Robert Koch-Instituts angepasst.
• Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden bleiben weiterhin untersagt.
• Die §§ 4 bis 8 gelten künftig auch für Boots- und Flugschulen (Hygieneanforderungen, Hygienekonzepte, Datenverarbeitung, Zutritts- und Teilnahmeverbot sowie Arbeitsschutz).
• Die Beschränkungen für Veranstaltungen und Betriebsverbote werden unabhängig von der Laufzeit der Verordnung laufend im Hinblick auf das aktuelle Infektionsgeschehen überprüft und gegebenenfalls umgehend angepasst.

https://stm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/aenderungen-der-corona-verordnung-ab-30-september/

UPDATE 16.09.2020

Corona-Hilfsfonds: Gemeinsam für eine starke Zivilgesellschaft!
Die Auswirkungen der Corona-Krise erfordern Solidarität und Zusammenhalt. Unsere Idee: Ein Corona-Hilfsfonds für von Corona wirtschaftlich betroffene gemeinnützige Organisationen. Mithilfe des Fonds werden wir zum Erhalt des lebendigen und vielfältigen zivilgesellschaftlichen Engagements beitragen. Schließlich wird es mehr denn je gebraucht. Sportvereine, Kultureinrichtungen, Obdachlosenhilfe, Nachbarschafts-, Bildungs- oder Jugendprojekte, die durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, können sich für die Fördermittel aus dem Corona-Hilfsfond bewerben. Alle weiteren Informationen zu Förderkriterien und den Bewerbungs- und Bewilligungsverfahren finden Sie unter folgendem Link: https://www.phineo.org/projekte/corona-hilfsfonds

UPDATE 10.08.2020

Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer
Wer aus einem Risikogebiet nach Baden-Württemberg einreist, muss seit dem 8. August 2020 einen verpflichtenden Corona-Test durchführen lassen.
Auch wer aus Staaten einreist, die nicht als Risikogebiet ausgewiesen sind, kann sich innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise testen lassen.
Weitere Informationen: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-tests-fuer-reiserueckkehrer/


UPDATE 06.08.2020

Änderung der Corona-Verordnung (CoronaVO)
Am 28. Juli 2020 hat die Landesregierung die Änderungsverordnung beschlossen. Die Änderungsverordnung wurde am 05.08.2020 veröffentlicht und trat am 06.08.2020 in Kraft. Die konsolidierte Fassung der CoronaVO finden Sie unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/

Nachfolgend die wesentlichen Änderungen:

Geltungsdauer
• Die Verordnung wird bis zum 30. September 2020 verlängert (§ 21 Absatz 3 Satz 2). Die meisten Regelungen der Corona-Verordnung wären zum 31. August 2020 – und damit
während der Sommerferien – außer Kraft getreten.

Mund-Nasen-Bedeckung
• Ab dem 14. September 2020 muss an weiterführenden Schulen, beruflichen Schulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren außerhalb der Unterrichtsräume eine
Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. (§ 3 Absatz 1 Nr. 6 und § 3 Absatz 2 Nr. 7).
• Auf allen Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten, die in geschlossenen Räumen stattfinden, muss künftig eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden (§ 3 Absatz 1 Nr. 4).

Datenverarbeitung
• Die Alternativmöglichkeit zur Angabe einer E-Mail-Adresse bei der Datenerhebung wird gestrichen (§ 6 Absatz 1). E-Mail-Adressen genügen künftig nicht mehr zur Nachverfolgung, da die Datenverarbeitung mittels E-Mail – insbesondere etwa die Kontaktaufnahme durch Gesundheitsbehörden – häufig nicht den Anforderungen der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung genügt.
• Bei Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten entfällt die Pflicht zur Datenerhebung (§ 14 Satz 1 Nr. 8).
• In Betriebskantinen muss nur bei externen Gästen eine Datenverarbeitung erfolgen (§ 14 Satz 1 Nr. 10).

Märkte
• Nach § 14 S. 1 Nr. 8 werden Märkte im Sinne der Gewerbeordnung als „Einrichtung, Angebot oder Aktivität“ aufgefasst und den Einzelhandelsbetrieben gleichgestellt. Eine Datenerhebung ist damit nicht mehr erforderlich; siehe auch Punkt “Datenverarbeitung”. Umfasst sind nach Wortlaut und derzeitiger Rechts- und Sachlage ausschließlich Märkte im Sinne der Gewerbeordnung. Märkte, welche nicht unter die Gewerbeordnung fallen, sind nach § 10 CoronaVO zu bewerten.

UPDATE 05.08.2020

Hinweise des Sozialministeriums und des Landesgesundheitsamts zum Umgang mit Krankheitssymptomen, die künftig zu beachten sind:
• Vorgehensweise für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Schulen im Zusammenhang mit Coronafällen ((133,9 KB))
• Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen, in Kindertagespflegestellen und in Schulen ((342,4 KB))

UPDATE 04.08.2020

An alle Urlauber und Reisende +++ Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende aus Risikogebieten
Auszug aus der Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne – CoronaVO EQ) vom 14.07.2020:
Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern; dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind. Diesen Personen ist es innerhalb dieses Zeitraums nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören.
Weiter besteht die Verpflichtung nach der Ein- oder Rückreise aus einem Risikogebiet sich unverzüglich bei der Ortspolizeibehörde (Ordnungsamt, Tel. 07475/892-154; ordnungsamt@burladingen.de) Ihres Heimatortes zu melden.
Die Liste der Risikogebiete wird in der jeweils gültigen Fassung auf der Webseite des Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht.
Wir bitten deshalb dringend um Beachtung und wünschen Ihnen trotz der diesjährigen Umstände erholsame und schöne Urlaubstage. Kommen Sie gesund wieder.

UPDATE 15.07.2020

Aufgrund der Lockerungen in der CoronaVO ist es nun wieder möglich eine begrenzte Anzahl an Gästen bei den standesamtlichen Trauungen zuzulassen.
Je nach Größe des Trauzimmers können – die Eheschließenden eingeschlossen – bis zu 16 Personen im Bahnhofsaal und bis zu 7 Personen im Rathaus Burladingen (die Mindestzahl in den jeweiligen Ortschaften erfragen Sie bitte bei der jeweiligen Ortschaftsverwaltung) mit dabei sein. In den Trauzimmern muss jedoch auch das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Meter und
die Hygieneregeln (Händedesinfektion) eingehalten werden. Zwischen den Eheschließenden gilt der Mindestabstand allerdings nicht.
Weiter ist ein Sektempfang in oder vor den Räumlichkeiten aufgrund der aktuellen Lage leider nicht möglich.
In der Kernstadt finden standesamtlichen Trauungen wie gewohnt im Bahnhofsgebäude sowie im Trauzimmer des Rathauses statt!
Bitte beachten Sie weiter, dass das Betreten der öffentlichen Gebäude nur mit einem Mund-Nasen-Schutz gestattet ist.
Personen in häuslicher Quarantäne, mit grippeähnlichen Symptomen oder mit Kontakt zu einem bestätigten Covid-19 Fall dürfen nicht an der standesamtlichen Trauung teilnehmen.
Für Fragen stehen die Standesbeamtinnen Carmen Ammann und Katja Reck gerne zur Verfügung, Tel. 07475/892-153 oder -169.


UPDATE 14.07.2020

Unterricht unter Pandemiebedingungen im neuen Schuljahr
Kultusministerin Susanne Eisenmann hat das Konzept für die weiterführenden Schulen im kommenden Schuljahr vorgestellt. Schülerinnen und Schüler sollen so viel Präsenzunterricht wie möglich erhalten. Für erneute mögliche Fernunterrichtsphasen sollen die Schulen bestens vorbereitet werden.
Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann hat das Rahmenkonzept für das Schuljahr 2020/21 vorgestellt. Bereits gestern sind alle 4.500 Schulen im Land über die Planungen informiert worden. „Unser Konzept verfolgt das Ziel, für alle Schülerinnen und Schüler unter den gegebenen Bedingungen so viel Präsenzunterricht wie möglich zu realisieren und gleichzeitig die Belastungen für Lehrkräfte und Schulleitungen zu begrenzen“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann. Die Grundschulen sind bereits Ende Juni 2020 zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückgekehrt. Mit dem neuen Schuljahr soll dies in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens auch für alle weiterführenden Schularten gelten.
Den kompletten Bericht finden Sie hier.

UPDATE 09.07.2020

Ortsbehörde für die Rentenversicherung
Rentenanträge können bei der Stadtverwaltung Burladingen ab jetzt wieder persönlich aufgenommen werden. Weiterhin besteht bei Bedarf auch die Möglichkeit einer telefonischen Antragsaufnahme.
Bitte vereinbaren Sie dazu Ihren Termin unter Tel. 07475/892-173 bei Frau Jauch-Schäffer.

UPDATE 07.07.2020

Corona-Krise: Förderprogramm für Schutzscheiben in Bussen
Das Ministerium für Verkehr hat die neue Sonderförderrichtlinie Technische Schutzwände für
Busfahrer und Busfahrerinnen auf den Weg gebracht. Die Anträge können ab sofort bei der L-Bank, Förderbank für Baden-Württemberg, gestellt werden. Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Anschaffung von Schutzscheiben in Linienbussen und Bürgerbussen, damit der Ticketverkauf durch den Busfahrer wieder ermöglicht werden kann und die Busunternehmen vor weiteren wirtschaftlichen Einbußen geschützt werden.
Hinweise: Die Förderantragstellung für Linienbusse und Bürgerbusse ist ab sofort bis zum 31.10.2020 bei der L-Bank möglich. Der dafür erforderliche Antragsvordruck kann auf der Internetseite der L-Bank heruntergeladen werden. Anträge können für alle Schutzscheiben gestellt werden, die ab dem 24.04.2020 beschafft und in die Busse eingebaut wurden.
Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der L-Bank und des Verkehrsministeriums.

UPDATE 30.06.2020
FAQ zur CoronaVO und zum Betrieb von Gaststätten zum 01.07.2020 ((213,3 KB))

UPDATE 26.06.2020

Notbetreuung in Schulen der Klassenstufe 5 bis 7 ab 29.06.2020

Durch die aktualisierte Corona-Verordnung, die ab 29. Juni 2020 in Kraft tritt, wurden die Bedingungen zur erweiterten Notbetreuung angepasst. Da ab diesem Zeitpunkt die Kindertageseinrichtungen sowie die Grundschulen wieder für den „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ öffnen, entfällt dann die Notbetreuung.
Da auch die Klassen 5 bis 7 der weiterführenden Schulen im rollierenden System an der Schule sind und der Stundenumfang reduziert sein kann, gibt es dort noch die Notbetreuung, soweit die Schülerinnen und Schüler nicht am Unterrichtsbetrieb in der Präsenz teilnehmen.
Eltern, die für ihre Kinder die Notbetreuung in Anspruch nehmen möchten, können dies über das unten stehende Formular beantragen. Bitte das ausgefüllte und unterschriebene Formular sowie die Arbeitgeberbescheinigung per Mail an info@burladingen.de oder per Fax an die Nummer 07475/892155 senden.

Antragsformular PDF ((110,2 KB))
Antragsformular WORD ((42,3 KB))

AG-Bescheinigung PDF ((92,2 KB))
AG-Bescheinigung WORD ((38,5 KB))

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/corona-verordnung-ab-29-juni-2020/

UPDATE 24.06.2020

Landesregierung fasst Corona-Verordnung komplett neu
Die Corona-Verordnung wurde in den vergangenen Monaten aufgrund der veränderten Lage zumeist für Lockerungen von Maßnahmen mehrfach geändert. Jetzt wurde die komplette Verordnung neu gefasst, sie ist damit übersichtlicher und leichter verständlich. Die Neufassung gilt ab dem 1. Juli.
https://stm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/meldung/pid/landesregierung-fasst-corona-verordnung-komplett-neu/

UPDATE 19.06.2020

Das Hallenbad Burladingen ist ab dem 1. Juli wieder eingeschränkt für den öffentlichen Badebetrieb geöffnet

Damit die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können, müssen die Öffnungszeiten jedoch eingeschränkt bleiben.

Öffentliches Schwimmen ist zu folgenden Zeiten möglich:
Dienstag 08.00 – 12.00 Uhr und 17.15 – 21.00 Uhr
Mittwoch 08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag 08.00 – 12.00 Uhr
Freitag 08.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr
Sonntag 08.00 – 12.00 Uhr

Die Sauna bleibt weiterhin geschlossen!

Für Schwimmkurse, VHS-Kurse und das Vereinsschwimmen werden gesonderte Zeiten angeboten, die sich nicht mit dem öffentlichen Badebetrieb überschneiden. Die Abstimmung erfolgt direkt mit den jeweiligen Veranstaltern.

>> Folgende Hygieneregeln sind zwingend zu beachten:

- Personen, die in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder innerhalb der letzten 14 Tage standen, dürfen das Hallenbad nicht betreten.
- Von allen Badegästen werden an der Kasse Vorname, Name, Telefonnummer sowie Beginn und Ende der Badezeit mit Datum vermerkt. Die Benutzung des Bades ist nur gestattet, wenn die Daten vollständig und korrekt angegeben werden. Die Daten werden vom Betreiber 4 Wochen nach Erhebung vollständig gelöscht bzw. vernichtet.
- Im gesamten Hallenbad gilt ein Mindestabstand von 1,5m, auch im Schwimmbecken. Körperkontakt, insbesondere Händeschütteln und Umarmen, ist verboten. An den Engstellen ist gegenseitig Rücksicht zu nehmen.
- Im Eingangs- und Kassenbereich bis zu den Umkleiden muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, dieser ist von den Badegästen selbst mitzubringen.
- Beim Betreten des Hallenbades müssen die Hände an ausgewiesener Stelle desinfiziert werden.
- Es dürfen sich maximal 20 Personen gleichzeitig im Hallenbad aufhalten. Ist diese Anzahl erreicht, tritt ein Einlass-Stopp ein und erst nach dem Verlassen von Gästen werden entsprechend neue Badegäste eingelassen.
- In der Umkleide sind die Sammelumkleiden gesperrt, es können nur die Einzelkabinen genutzt werden. Die Anzahl der Spinde ist eingeschränkt, um den Mindestabstand einzuhalten.
- In den Duschen dürfen sich maximal 4 Personen gleichzeitig aufhalten
- Ein kurzes Abduschen vor dem Baden ist gestattet, das Duschen nach dem Bad kann nicht im Hallenbad stattfinden
- Das Föhnen der Haare ist nicht gestattet.
- Ein- und Ausstieg aus dem Becken sind getrennt. Der Einstieg ist an der Leiter bei der kalten Dusche, der Ausstieg ist an der Treppe an der Fensterfront
- Das Schwimmbecken ist mit Trennleinen in 4 Bahnen unterteilt, pro Bahn dürfen 5 Personen gleichzeitig unter Einhaltung der Abstandsregeln schwimmen, es darf nicht aufgeschwommen oder überholt werden.
- Auf den Schwimmbahnen herrscht Einbahnbetrieb.
- Sprungbrett und Sprungturm bleiben geschlossen
- Sitz- und Liegeflächen sowie Barfuß- und Sanitärbereiche werden täglich gereinigt und desinfiziert
- Handläufe, Ablagen und Kontaktflächen werden mehrmals täglich gereinigt und desinfiziert
- Es dürfen ausschließlich persönliche Schwimm- und Trainingsutensilien, insbesondere Schwimmflügel und Schwimmbrillen, verwendet werden, eine Leihe im Hallenbad ist nicht möglich.
- Zum Schutz vor Infektionen können jederzeit noch weitere ergänzende Hygienevorgaben erlassen werden.

UPDATE 18.06.2020

Rathaus Burladingen nach Terminvereinbarung wieder geöffnet
Das Rathaus ist ab dem 01. Juli 2020 nach Terminvereinbarung wieder geöffnet. Bitte vereinbaren Sie telefonisch oder per E-Mail Ihren Termin mit dem zuständigen Sachbearbeiter.
Da die Rathaustüren weiterhin geschlossen bleiben, klingeln Sie beim Termin dann bitte entsprechend. Sie werden dann abgeholt.
Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend.
Das Mitarbeiterverzeichnis finden Sie hier.

UPDATE 17.06.2020

Rückkehr zum Regelbetrieb in den Kitas und Schulen ab dem 29.06.2020
Das Land hat zwischenzeitlich die Grundlage für die vollständige Öffnung der Kindertageseinrichtungen und für eine Rückkehr zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen für alle Kinder ab dem 29. Juni 2020 geschaffen.
Die Umsetzung und konkrete Ausgestaltung erfolgt durch die jeweiligen Einrichtungen und ihre Träger in eigener Verantwortung. Alle Eltern werden von ihrer jeweiligen Einrichtung in den nächsten Tagen per Elternbrief umfassend informiert. Viele Details sind noch nicht klar, aber wir werden beginnend ab dem 29. Juni allen Kindern wieder den Besuch des Kindergartens ermöglichen. Auch Neuaufnahmen von Kindern und deren Eingewöhnung können grundsätzlich wieder erfolgen. Jede Einrichtung entwickelt hierfür entsprechende Pläne und informiert die betroffenen Eltern.
Wesentlich ist, dass ausschließlich gesunde Kinder ohne Anzeichen einer SARS-CoV-2-Erkrankung betreut werden. Häufige Symptome sind Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns, Fieber oder Husten. Auch das Personal muss gesund sein, ebenso wie die Eltern oder andere Personen, die das Kind zur Kinderbetreuung bringen, sowie sämtliche Mitglieder des Hausstandes.
Mit Wiederbeginn des Regelbetriebs unter Pandemiebedingungen sowie zu Beginn des neuen Kindergartenjahres haben die Eltern und alle Beschäftigten daher eine entsprechende schriftliche Erklärung abzugeben, die entsprechend dokumentiert wird. Sollten Eltern diese Regelung nicht einhalten, ist die Einrichtung berechtigt, das Kind von der weiteren Betreuung auszuschließen.
Eltern eines Kindes, das aufgrund relevanter Vorerkrankungen zu einer Risikogruppe gehört, sind dafür verantwortlich, mit dem Kinderarzt zu klären, ob der Besuch einer Kindertageseinrichtung oder Tagespflegestelle für ihr Kind gesundheitlich verantwortbar ist.
Grundsätzlich gelten weiterhin Betretungsverbote für alle Beteiligten, die selbst oder deren Familienmitglieder an SARS-CoV-2 erkrankt sind oder entsprechende Krankheitssymptome zeigen.

UPDATE 09.06.2020

Aktuelle Änderungen der Corona Verordnung
Mit Beschluss vom 9. Juni 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die Änderungen traten am Mittwoch, den 10. Juni 2020, bzw. treten am Montag, den 15. Juni 2020, in Kraft.
Die wesentlichen Änderungen vom 9. Juni
• Bereits seit dem 9. Juni sind Feiern mit maximal 99 Teilnehmenden wieder möglich. Die Corona-Verordnung für private Veranstaltungen regelt, unter welchen Bedingungen.
• Die Corona-Verordnung des Landes wird mit Ausnahme des § 4a (Einrichtungen nach § 111a SGB V) bis einschließlich 30. Juni verlängert. § 4a tritt mit Ablauf des 14. Juni außer Kraft.
• Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist künftig in einer Gruppe mit Angehörigen von bis zu zwei Haushalten oder bis zu zehn Personen gestattet. Bisher durfte man sich im öffentlichen Raum nur mit den Personen eines weiteren Haushalts treffen.
• Bei Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen außerhalb des öffentlichen Raums dürfen sich jetzt bis zu 20 statt bisher nur zehn Personen aus mehreren Haushalten treffen oder ohne zahlenmäßige Beschränkung, wenn alle Personen miteinander verwandt sind.
• Das Sozialministerium kann nun auch Verordnungen für Veranstaltungen mit bis zu 500 Teilnehmenden erlassen.
• Die Verordnungsermächtigung für Hygienevorgaben für Bäder wird auf Saunen erweitert.
• Ab 15. Juni wird der Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr wieder erlaubt, wenn und soweit der Betrieb durch Rechtsverordnung zugelassen ist.
Die aktuelle Corona-Verordnung, Auflagen und Hygienevorgaben sowie weitere Fragen & Antworten finden Sie hier.

UPDATE 04.06.2020

Hygienekonzept für das Jugendzentrum Burladingen - Öffnung ab 08.06.2020 ((270,4 KB))

UPDATE 27.05.2020, 15.15 Uhr

Das Kabinett hat sich auf weitere Lockerungen der Corona-Verordnung geeinigt.

UPDATE 27.05.2020, 15:00 Uhr

Corona-Pandemie: Regierungspräsidien in Baden-Württemberg übernehmen Zuständigkeit für Entschädigungen bei bestimmten Verdienstausfällen
Die Regierungspräsidien in Baden-Württemberg haben im Zuge der Corona-Pandemie die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach dem Infektionsschutzgesetz übernommen. Anträge können ab sofort über ländergemeinsames Online-Portal gestellt werden: https://ifsg-online.de/index.html
Betroffene finden dort weitere Informationen sowie die genauen Anspruchsvoraussetzungen.

UPDATE 26.05.2020
Aufgrund rückläufiger Nachfrage wird der Betrieb des COVID-19-Bürgertelefons für den Zollernalbkreis angepassst. Das Bürgertelefon ist ab sofort an Wochenenden und Feiertagen nicht mehr besetzt. Ab Dienstag, 2. Juni 2020 gelten unter der gewohnten Telefonnummer 07433/92-1111 folgende Erreichbarkeitszeiten:
Mo - Do: 10-16 Uhr / Fr: 10-12 Uhr

UPDATE 26.05.2020

Elternbeiträge im Juni 2020
Grundsätzlich werden auch für den Monat Juni 2020 die Beiträge für den Kindergarten, die Verlässliche Grundschule und die Ganztagesbetreuung vorläufig abgesetzt. Es erfolgt somit keine Abbuchung für den Monat Juni. Für diejenigen Kinder, die im Rahmen der Notbetreuung oder des eingeschränkten Betriebs im Juni die Angebote der Kindergärten, der Verlässlichen Grundschule oder der Ganztagesbetreuung wahrnehmen, werden die in Anspruch genommenen Zeiten manuell nachberechnet und in Rechnung gestellt.
Für die Jugendmusikschule werden die Gebühren im Juni 2020 regulär abgebucht, da die Angebote größtenteils wieder in Anspruch genommen werden können.
Die Volkshochschule erhebt die Kursgebühren für die Kurse, die unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und der Hygieneregeln stattfinden können.

Ihre Stadtverwaltung Burladingen

UPDATE 25.05.2020

Weitere Öffnung der Sportangebote ab dem 2. Juni ((117,7 KB))
Sportministerin Dr. Susanne Eisenmann: „Die weiteren Lockerungen im Sport sind für das Sportland Baden-Württemberg ein wichtiger Schritt.“
Gesundheitsminister Manne Lucha: „Eigenverantwortung und erhöhte Wachsamkeit der Sportlerinnen und Sportler beim Gesundheitsschutz gefragt.“


UPDATE 18.05.2020, 17.00 Uhr
SCHRITTWEISE ÖFFNUNG DER BURLADINGER KINDERTAGESEINRICHTUNGEN AB DEM 25. MAI 2020
Das Land Baden-Württemberg sieht in seiner aktuellen CoronaVO (siehe unten) eine schrittweise Ausweitung der bisherigen erweiterten Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen hin zu einem eingeschränkten Regelbetrieb vor.
In Absprache mit den Leiterinnen der städtischen Einrichtungen sowie mit der kirchlichen Verrechnungsstelle für die kath. Kindergärten im Stadtgebiet, werden im Stadtgebiet Burladingen unter Berücksichtigung der räumlichen und personellen Kapazitäten ab dem kommenden Montag, 25. Mai 2020, zunächst die Vorschülerinnen und Vorschüler sowie die Kinder mit einem festgestellten Integrationsbedarf in ihre jeweiligen Einrichtungen zurückgeholt.
Die Leiterinnen nehmen ab Dienstag, 19.05.2020, telefonisch oder per Mail mit den Eltern der o.g. Kinder Kontakt auf und informieren über die Möglichkeit, die Kinder ab dem 25. Mai wieder in der Einrichtung betreuen zu lassen.
!! Die Regelungen zur erweiterten Notbetreuung gelten weiterhin und unverändert !! D.h. die bisher bereits in der Notbetreuung betreuten Kinder werden unverändert weiter betreut und auch Neuanmeldungen sind bei Vorliegen der Voraussetzungen weiterhin möglich.
Leider können wir bis auf Weiteres immer noch nicht abschätzen, ab wann die weiteren, jüngeren Jahrgänge unserer Kindergartenkinder wieder regulär in die Einrichtungen kommen können, da auch weiterhin die zwingende Vorgabe gilt, dass maximal 50 % der Kinder - bezogen auf die in der Betriebserlaubnis genehmigte Gruppengröße - jeweils gleichzeitig vor Ort betreut werden dürfen.
Dies bedeutet, dass auch weiterhin die Kindertageseinrichtungen (aktuell bis mindestens zum 15. Juni 2020) grundsätzlich geschlossen bleiben, da der reguläre Betrieb nach wie vor aus Infektionsschutzgründen untersagt ist.
Wir weisen in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass es auch im sog. "eingeschränkten Regelbetrieb" keinen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz gibt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Kindergartenleitung oder an die Stadtverwaltung (Tel. 07475/892-156, info@burladingen.de)

UPDATE 18.05.2020, 13.00 Uhr

Am Wochenende wurde die Corona-Verordnung des Landes erneut angepasst.
Die wesentlichen Änderungen und Neuerungen finden Sie hier


UPDATE 15.05.2020

Gemeinsame Pressemitteilung zur schrittweisen Öffnung von Kitas und Kindertagespflege
Die Stadt wird gemeinsam mit der Kirche in der kommenden Woche das Konzept zur schrittweisen Öffnung aller Kitas im Stadtgebiet erarbeiten und an dieser Stelle schnellstmöglich weitere Informationen geben. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld. Die bisher in der Notbetreuung bereits betreuten Kinder werden wie gewohnt weiter betreut.

FAQ zur CoronaVO Gaststätten und zur Öffnung der Speisewirtschaften ab 18.05.2020 (Stand 14.05.2020) ((215,4 KB))
– Die FAQ werden regelmäßig aktualisiert und ggf. an neue Rechtslagen angepasst -


UPDATE 11.05.2020

Kabinett beschließt weitere Lockerungen der Corona-Verordnung

Seit dem 11. Mai gelten weitere Lockerungen der Corona-Verordnung. So gibt es Erleichterungen bei den Kontaktbeschränkungen und der Sport im Freien ist wieder erlaubt.
In einem weiteren Schritt sollen Gastronomie und Hotels geöffnet werden.
Die aktuelle Corona-Verordnung sowie die in der Übersicht ganannten Verordnungen und Auflagen finden Sie unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona
Im Detail regelt die geänderte Verordnung, dass seit dem 11. Mai der Aufenthalt draußen nun auch mit Angehörigen eines weiteren Haushalts gestattet ist. In privaten Räumen ist nun auch ein Treffen mit Geschwistern und deren Familien sowie Personen aus einem weiteren Haushalt möglich.
Breitensport und körpernahe Dienstleistungen
Seit dem 11. Mai gelten zudem weitere Lockerungen: So können Sonnenstudios und zusätzlich zu den Friseuren weitere körpernahe Dienstleistungen wieder öffnen (Massage-, Kosmetik-, Nagel- und Tattoo-/Piercingstudios), Sportanlagen im Freien für Sportarten ohne Körperkontakt (etwa Tennis- oder Golfplätze), Anlagen im Freien für Sport mit Tieren (z.B. Reitanlagen, Hundeschulen), Spielhallen und vergleichbare Vergnügungsstätten, Fahr- und Flugschulen, Sportboothäfen, Häfen und Flugsportplätze. Die Öffnungen unterliegen jeweils strengen Hygieneauflagen.
Die Maskenpflicht gilt seit dem 11. Mai neben dem öffentlichen Personennahverkehr auch für den Fernverkehr und für Flughafengebäude.
Die Verordnung sieht zudem vor, dass die Besuchsregelungen in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen geändert werden können. Das Sozialministerium wird voraussichtlich zum 18. Mai hierzu eine eigene Verordnung erlassen, mit der wieder mehr Besuche in den Einrichtungen ermöglicht werden.
Ab dem 18. Mai können auch Speisegaststätten im Außen- und Innenbereich sowie die Ferienwohnungen und Campingplätze für Wohnwagen etc. (keine Zelte) wieder schrittweise öffnen, ebenso Freizeiteinrichtungen im Freien. Ausgenommen sind Freizeitparks, die ab dem 29. Mai folgen können.
Das gilt auch für Beherbergungsbetriebe wie Hotels.
Für die Öffnung von Beherbergungsbetrieben gelten ebenso strenge Auflagen, die zunächst insbesondere keine Öffnung von Angeboten mit gemeinschaftlicher Nutzung innerhalb von Hotels und Campingplätzen - insbesondere Wellness, Schwimmbad - vorschreiben sowie ein verpflichtendes Hygieneschutzkonzept wie in der Gastronomie und eine Verpflegung nur mit Abstand und begrenztem Einlass.
Nach Pfingsten werden weitere Lockerungen folgen, etwa für Fitnessstudios, Tanzschulen und Kletterhallen sowie Indoorsporthallen.

UPDATE 07.05.2020, 14:30 UHR

Fahrplan zur schrittweisen Lockerung der Corona-Beschränkungen
Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat heute nach der Ministerpräsidentenkonferenz den Fahrplan zum Ausstieg aus den Corona-Beschränkungen vorgestellt. Der Plan gilt vorbehaltlich der Infektionslage und muss noch vom Kabinett verabschiedet werden.
Den Stufenfahrplan für Baden-Württemberg finden Sie hier.

UPDATE 05.05.2020, 14:30 UHR

Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus werden vorsichtig gelockert

Mit Beschluss vom 2. Mai 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten seit Montag, den 4. Mai 2020. Die aktuelle Corona-Verordnung sowie die in der Übersicht ganannten Verordnungen und Auflagen finden Sie hier.

Die wesentlichen Änderungen kurz zusammengefasst:

Erlaubnis von Versammlungen zur Religionsausübung
Unter Auflagen sind Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen in für religiöse Zwecke genutzten Räumlichkeiten von Kirchen und Religions- und Glaubensgemeinschaften, etwa Kirchen, Moscheen oder Synagogen wieder erlaubt. Dies gilt auch für entsprechende Ansammlungen unter freiem Himmel. Zulässig sind somit wieder insbesondere
• Gottesdienste
• Gebetsveranstaltungen
Außerdem werden bei Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten wieder maximal 50 Teilnehmende zugelassen. Es sind jeweils besondere Schutzvorkehrungen zu treffen, die in einer Ausführungs-Verordnung des Kultusministeriums (www.km-bw.de) geregelt sind.

Weitere Öffnungen im Einzelhandel unter Auflagen:
Es dürfen alle Ladengeschäfte -unabhängig von ihrer Verkaufsfläche- unter Auflagen wieder vollständig öffnen. Die 800 Quadratmeter-Regelung entfällt.
Sie haben darauf hinzuwirken, dass
• im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten und des Notwendigen der Zutritt gesteuert und Warteschlangen vermieden werden,
• ein Abstand von möglichst 2 Metern, mindestens 1,5 Metern, zwischen Personen eingehalten wird, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind.
Es gilt weiterhin die Richtgröße, dass sich pro 20 Quadratmeter Verkaufsfläche nur eine Person (einschließlich Personal) im Laden aufhalten soll.

Öffnung weiterer Betriebe unter Auflagen:
Unter Hygiene-Auflagen dürfen des Weiteren öffnen:
• Friseurbetriebe
• Fußpflegestudios
• Zahnärzte dürfen wieder uneingeschränkt praktizieren

Bildung
• Zum 4. Mai 2020 dürfen Bildungseinrichtungen im Bereich der beruflichen Bildung wieder stufenweise ihren Betrieb aufnehmen. Näheres regeln die jeweils zuständigen Ressorts. Es soll gewährleistet werden, dass Ausbildungen fortgesetzt und abgeschlossen werden können.
• Bereits beschlossen war die stufenweise Öffnung der Schulen zum 4. Mai 2020 mit den Schülerinnen und Schülern aller allgemein bildenden Schulen, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr die Abschlussprüfungen anstehen, sowie den Abschlussklassen der beruflichen Schulen. Das Kultusministerium hat hierzu eine Verordnung erlassen. Kindertageseinrichtungen und Kindergärten bleiben hingegen geschlossen. Die Notbetreuung bleibt gewährleistet und wurde erweitert.
• Der Studienbetrieb an den Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Kunst- und Musikhochschulen, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) und den Akademien des Landes sowie privaten Hochschulen bleibt ausgesetzt. Er wurde zum 20. April 2020 aber in digitalen Formaten wieder aufgenommen. Mensen und Cafeterien bleiben jedoch geschlossen. Hochschulbibliotheken können unter Auflagen öffnen.
• In Musikschulen soll unter bestimmten Voraussetzungen und in einzeln festgelegten Bereichen Unterricht ermöglicht werden. Näheres regelt das Kultusministerium.

Pflegeheime
Die Ausgangsbeschränkungen für die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen entfallen, so dass die Heimbewohnerinnen und Bewohnerinnen wieder die Einrichtung auch ohne triftigen Grund verlassen können. Allerdings werden in der Corona Verordnung nun besondere Vorgaben zum Infektionsschutz gemacht, zu denen unter anderem eine vierzehntägige Maskenpflicht in Gemeinschaftsräumen gehört, die für Bewohner gilt, die die Einrichtung verlassen haben. Siehe § 6, Absatz 4a.

Veranstaltungen
Untersagt bleiben bis mindestens zum 31. August 2020 Großveranstaltungen, wie etwa
• Volksfeste
• Größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern
• Größere Konzerte, Festivals, Dorf-, Stadt-, Straßen- und Weinfeste.
• Schützenfeste oder Kirmes-Veranstaltungen.
Unter welchen Bedingungen kleinere öffentliche oder private Veranstaltungen oder Feiern sowie Veranstaltungen ohne Festcharakter irgendwann stattfinden können, ist derzeit aufgrund der in diesem Bereich besonders hohen Infektionsgefahr noch nicht abzusehen und abhängig vom weiteren epidemiologischen Verlauf.

Öffnungen ab dem 6. Mai unter Auflagen:
• Museen, Freilichtmuseen, Ausstellungshäuser und Gedenkstätten
• Tierparks und Zoos
• Spielplätze (öffentliche Bolzplätze bleiben geschlossen)

Weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben:
• Gaststätten, Cafés, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen und ähnliche Einrichtungen. Der Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten, Cafés und Eisdielen bleibt gestattet.
• Theater, Opernhäuser, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen
• Messen, Kinos (ausgenommen Autokinos, die weiterhin geöffnet bleiben dürfen), Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
• Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
• der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern,
• Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
• Kosmetik- und Nagelstudios

Weiter geltende Beschränkungen:
• Das Abstandsgebot und die Kontaktbeschränkungen bleiben aufrechterhalten, einschließlich des Verzichts auf private Reisen und Verwandtenbesuche.
• Ebenfalls weiterhin untersagt sind Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sofern keine Ausnahmen zugelassen sind. Ausnahmen gelten unter anderem für Bildungseinrichtungen in Bezug auf die berufliche Bildung und den Bereich des Spitzensports.
• Besuchsverbote in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen bleiben bestehen mit den bisher schon möglichen Ausnahmen.

UPDATE 04.05.2020, 15:00 UHR

Öffentliche Bücherei St. Fidelis ab Montag, 11. Mai wieder geöffnet
Ab Montag, 11. Mai öffnet die Bücherei St. Fidelis wieder ihre Türen für Besucher/innen.
Um die Hygiene- und Abstandsregeln zu berücksichtigen, kann sich nur eine begrenzte Anzahl an Personen gleichzeitig in der Bücherei aufhalten.
Bitte beschränken Sie Ihren Aufenthalt auf die Ausleihe und Rückgabe von Medien, ein längeres Verweilen ist nicht möglich.
Es gelten folgende Öffnungszeiten:
Montag 15:30 – 18:30 Uhr
Mittwoch 18:00 – 19:00 Uhr
Freitag geschlossen
Richard-Biener-Straße 4, Burladingen, Tel. 07475/4204

Kath. Öffentliche Bücherei Gauselfingen (Ministrantenraum) öffnet wieder
Die Bücherei Gauselfingen ist wieder zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet (immer mittwochs von 16.00 bis 17.00 Uhr).
Das Büchereiteam freut sich, Sie wieder in der Bücherei willkommen zu heißen. Entsprechende Schutzmaßnahmen müssen eingehalten werden.

Kath. Öffentliche Bücherei St. Michael, Salmendingen
Die Bücherei St. Michael, Salmendingen bleibt bis zum 15. Juni 2020 geschlossen. Selbstverständlich fallen keine Mahngebühren an.

UPDATE 04.05.2020, 10:45 UHR

Gebühren für den Monat Mai 2020 werden erlassen
Seitens des Landes Baden-Württemberg wurde verfügt, bis auf weiteres alle Schulen, Kindertageseinrichtungen und Bildungseinrichtungen geschlossen zu lassen.
Vor diesem Hintergrund wird die Stadt Burladingen die Kindergartenbeiträge sowie die Gebühren für die verlässliche Grundschule, die den Monat Mai 2020 betreffen, vorläufig erlassen. Dies wurde durch eine Eilentscheidung des Bürgermeisters so beschlossen.
Dies gilt nicht für die Notbetreuung, hier werden die in Anspruch genommenen Zeiten entsprechend in Rechnung gestellt.

Stadtverwaltung

UPDATE 02.05.2020, 19.00 UHR

Nachdem am Donnerstag die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Länder getagt haben, hat das Land Baden-Württemberg die Beschlüsse zwischenzeitlich in der CoronaVO verarbeitet:

Konkret bedeutet dies:
- Öffnung von Einrichtungen der außerschulischen beruflichen Bildung: Ab dem 4. Mai können beruflichen Bildungsstätten schrittweise wieder öffnen, zum Beispiel bei den Industrie- und Handwerkskammern oder im Gesundheits- und Pflegebereich. Die Öffnungen betreffen ebenso Einrichtungen für den zweiten Bildungsweg wie Abendgymnasien oder für Sprach- und Integrationskurse und Musikschulen und Jugendkunstschulen. Außerdem können Fahrschulen und Fahrlehrerausbildungsstätten ab dem 11. Mai schrittweise öffnen.
- Aufhebung der Ausgangssperre für Pflegeheimbewohner: Bewohner von Pflegeheimen können ab dem 4. Mai wieder ihre Einrichtung unter spezifischen Auflagen verlassen.
- Gottesdienste und religiöse Veranstaltungen wieder möglich: Allerdings gelten dafür strenge Hygiene- und Schutzauflagen. Der Mindestabstand von 1,5 Meter muss eingehalten werden. Die Teilnehmerzahl bei Bestattungen wird auf 50 Personen begrenzt. Veranstaltungen im Freien sind mit bis zu 100 Teilnehmern möglich.
- Konsequenter Infektionsschutz in den Erstaufnahmen: Bereits seit Anfang März werden alle ankommenden Asylbewerber getestet und 14 Tage lang nach Tageskohorten getrennt untergebracht. Die bislang hohe Belegungsdichte wird reduziert, etwa durch zusätzliche Unterkünfte an anderen Standorten. Ein besonderer Fokus liegt auf den Einrichtungen für besonders Schutzbedürftige und Risikopersonen.

Die detaillierten Infos finden Sie hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/lenkungsgruppe-corona/

Bitte beachten Sie: Größtenteils sind vorbereitende Maßnahmen notwendig, es kann also durchaus sein, dass Sprachkurse, Musikschulunterricht erst im Laufe der nächsten Woche bzw. in den nächsten Tagen schrittweise wieder anlaufen. Was den Betrieb der Städtischen Einrichtungen wie Jugendmusikschule oder Volkshochschule betrifft, werden sie individuell informiert.


UPDATE 28.04.2020, 16:15 UHR

Zusammen mit dem Land Baden-Württemberg hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Zollernalbkreis mbH (WFG) die Webseite #wirhaltenzusammen ins Leben gerufen. Sie soll in Zeiten von Corona die regionalen Einzelhändler und Gastronomiebetriebe unterstützen.
Mit der Aktion #wirhaltenzusammen finden sich auf der Seite www.wirhaltenzusammen-bw.de unzählige Angebote für ganz Baden-Württemberg. Auch die WFG hat sich dem Projekt angeschlossen und in den letzten Wochen Betriebe im Landkreis erfasst, die einen Abhol- oder Lieferservice anbieten. Unter der Sucheingabe „Zollernalb“ sind diese Einträge abrufbar.
Dabei sind fast alle Gemeinden des Zollernalbkreises mit Informationen zu Gastronomiebetrieben, lokalen Geschäften oder Gesundheitseinrichtungen vertreten. Neben der Frage, ob überhaupt ein Abhol- oder Lieferservice angeboten wird, können weitere Details wie Uhrzeiten des Angebots und Liefergebiete eingesehen werden. Die Seite wird laufend aktualisiert und auch die Wiedereröffnung mit den entsprechenden Schutzmaßnahmen von einigen Läden ist bereits erfasst. Durch die Unterstützung der Städte Albstadt, Balingen, Haigerloch und Hechingen, die ebenfalls auf der Plattform ihre Betriebe erfassen, ist das Angebot sehr umfangreich. Zusätzlich melden einige Einzelhändler und Gastronomen ihre Daten.
Betriebe, die gerne Teil der Aktion wären und bisher noch nicht aufgenommen wurden, können sich jederzeit unter info@zollernalb.com melden. Der Eintrag ist selbstverständlich kostenlos.

UPDATE 27.04.2020, 12:45 UHR

Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus
Änderung der Rechtsverordnung

Mit Beschluss vom 23. April 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 27. April 2020, bzw. Montag, den 4. Mai 2020.

Die wesentlichen Änderungen:

Maskenpflicht
Personen nach ihrem 6. Geburtstag müssen
• im öffentlichen Personennahverkehr, also zum Beispiel in U-Bahnen und Bussen sowie an Bahn- und Bussteigen
• in Läden und Einkaufszentren
eine Alltagsmaske oder andere Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, etwa bei Asthma oder wenn es behinderungsbedingt nicht möglich ist. Sie gilt auch nicht, wenn es einen anderen mindestens gleichwertigen baulichen Schutz gibt, etwa für Kassierer und Kassiererinnen, die hinter einer Plexiglasscheibe, die frontal zwischen Kunde und Angestellten aufgebaut ist und auch einen seitlichen Schutz gewährleistet.

Erweiterte Notbetreuung
Weil das wirtschaftliche Leben in den nächsten Tagen langsam wieder hochfährt, weiten wir die Notbetreuung in Baden-Württemberg aus.
Die erweiterte Notbetreuung ab dem 27. April 2020 gibt es für Schülerinnen und Schüler
• an Grundschulen,
• in Grundschulstufen an Sonderpädagogischen Bil¬dungs- und Beratungszentren,
• Grundschulförderklassen,
• Schulkindergärten,
• in den Klassenstufen 5 bis 7 an den auf der Grundschule aufbauenden Schulen,
• sowie für Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege, soweit sie noch nicht wieder am Betrieb der Einrichtung oder der Tagespflegestelle teilnehmen.
Berechtigt zur Teilnahme an der erweiterten Notbetreuung sind Kinder, deren Erzie¬hungsberechtigte beide einen Beruf ausüben, dessen zugrundeliegende Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur nach § 1a Absatz 8 der Corona-Verord¬nung beiträgt, und sie unabkömmlich sind oder – und das ist neu – eine präsenz¬pflichtige berufliche Tätigkeit außerhalb der Wohnung wahrnehmen und dabei unab¬kömmlich sind.
Das Vorliegen der Voraussetzungen muss durch Vorlage einer entsprechenden Be¬scheinigung des Arbeitgebers bzw. des Dienstherrn belegt werden. Außerdem muss versichert werden, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich ist. Aus Gründen des Gesundheitsschutzes bleibt das Angebot weiterhin eine Notbe-treuung.
Die Corona-Verordnung in der aktuellen Fassung ((125,3 KB)) und weitere Infos finden Sie unter
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/


UPDATE 27.04.2020, 12:15 UHR

Das Bürgerbüro ist ab dem 4. Mai wieder eingeschränkt geöffnet
Bei dringenden Anliegen können ab dem 4. Mai Termine vereinbart werden.
Zur Einhaltung unserer Abstandsregelungen und um längere Wartezeiten zu vermeiden, ist es zwingend erforderlich, dass sich alle Bürger im Vorfeld telefonisch anmelden.
Beim Betreten des Rathauses muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Die Regelung gilt nur für das Bürgerbüro, die anderen Bereiche des Rathauses sind weiterhin geschlossen.
Telefonische Anmeldung unter: 07475/892-0.
Das Rathaus Burladingen und die Ortschaftsverwaltungen bleiben weitere zwei Wochen, somit bis mindestens zum 17.05.2020 für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen.
Die Verwaltung ist weiterhin per E-Mail oder telefonisch erreichbar. Sie erreichen uns per E-Mail an info@burladingen.de oder telefonisch unter 07475/892-0.

UPDATE 23.04.2020, 10:00 UHR

Verkehrsverbund naldo informiert / Coronavirus: Mund-Nasen-Schutz ab Montag Pflicht in Bus und Bahn
Ab Montag, den 27. April 2020 ist es in Baden-Württemberg, Pflicht, im Öffentlichen Personennahverkehr einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. naldo bittet seine Fahrgäste, eigenverantwortlich solch einen Mund-Nasen-Schutz zu verwenden, gerne auch selbstgenäht oder mit einem Halstuch. Durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes werden andere Fahrgäste geschützt und so schützt sich letztlich auch jeder selbst.
Weitere wichtige Bausteine zur Eindämmung des Coronavirus sind bei Fahrten mit Bus und Bahn:
• das Abstandhalten zu anderen Fahrgästen, indem z.B. alle Türen zum Ein- und Aussteigen genutzt werden und sich die Fahrgäste gleichmäßig im Fahrzeug verteilen.
• das Verschieben von Einkaufs- und Besorgungsfahrten auf Zeiten, in denen Berufspendler, und ab 4. Mai die Schüler, nicht unterwegs sind.
• Beachten der Hygienehinweise der Bundesregierung und des Robert-Koch-Instituts wie gute Handhygiene und das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette
Weitere Informationen finden sich auch unter www.naldo.de/coronavirus


UPDATE 22.04.2020, 09:45 UHR

Landesregierung beschließt Maskenpflicht beim Einkaufen und im öffentlichen Personenverkehr
„Konkret heißt das: wir alle sind ab kommendem Montag verpflichtet, beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln Mund und Nase zu bedecken“, so Kretschmann. Damit sei ausdrücklich kein medizinischer Mundschutz gemeint, es genüge ein Schal, Tuch oder eine selbst gemachte oder gekaufte Stoffmaske. „In diesen Zeiten ist das Tragen einer Alltagsmaske ein Symbol der Verantwortung; es zeigt, dass wir aufeinander Acht geben und alles tun, um die Folgen der Corona-Pandemie einzudämmen“, betonte Kretschmann.
Weitere Infos auf der Seite der Landesregierung
Merkblatt ((196 KB))

UPDATE 21.04.2020, 10:30 UHR

Notbetreuung in Kindertagesstätten und Schulen: Neue Regelungen ab 27.04.2020
Beim Bund-Länder-Beschluss vom 15.04.2020 wurde festgelegt, dass die Kindertageseinrichtungen für den regulären Betrieb weiterhin geschlossen bleiben. Um Eltern zu entlasten, wird die Not-betreuung in Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege, an Grundschulen sowie an weiterführenden Schulen bis zur 7. Klasse ab dem 27.04.2020 ausgeweitet. Die Notbetreuung gilt dann zusätzlich, zu den Eltern die in der kritischen Infrastruktur arbeiten, grundsätzlich auch für Familien, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz wahrnehmen und von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Die Eltern müssen zusammen mit dem Antrag auf Notbetreuung eine Bescheinigung von ihrem Arbeitgeber vorlegen sowie bestätigen, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich ist.
Eltern, die für ihre Kinder die Notbetreuung in Anspruch nehmen möchten, können dies über das unten stehende Formular beantragen.
Bitte das ausgefüllte und unterschriebene Formular sowie die Arbeitgeberbescheinigung per Mail an info@burladingen.de oder per Fax an die Nummer 07475/892155 senden.
Wichtig: Alle diejenigen, die bereits in der Notbetreuung sind oder schon für einen späteren Zeitpunkt Bedarf angemeldet haben und bisher die Voraussetzungen erfüllen, müssen sich nicht nochmals anmelden. Das Anmeldeformular gilt nur für Neuanmeldungen ab 27.04.2020 für die Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen und Schulen! Ab wann dann die Notbetreuung tatsächlich stattfindet wird im Einzelfall geregelt.
Bei Notbetreuung im Bereich der Kindertagespflege setzen Sie sich bitte direkt mit Ihrer Tagespflegeperson in Verbindung.

UPDATE 20.04.2020, 13:30 UHR

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und das Ministerium für Soziales und Integration halten die Einhaltung folgender Regeln durch den Betreiber von Einrichtungen des Einzelhandels für erforderlich:

1. Technische Schutzmaßnahmen
• An den Kassenarbeitsplätzen sind zwischen Kassenpersonal und Kundschaft geeignete Trennvorrichtungen anzubringen, z. B. in Form einer sichtdurchlässigen Abschirmung aus Glas oder Plexiglas oder notfalls in Form eines mit Klarsichtfolie bespannten Rahmens.
• Markierungen am Boden im Zulauf zu den Kassenarbeitsplätzen sind mit einem Mindestabstand von 1,50 m als Orientierungshilfe für die Kunden anzubringen.
• Nach Möglichkeit soll auf Bezahlung mit Bargeld verzichtet werden und bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten genutzt werden. In Fällen, in denen dies nicht möglich ist, hat die Übergabe des Geldes über eine geeignete Vorrichtung oder eine Ablagefläche zu erfolgen, so dass ein direkter Kontakt zwischen Kunde und Kassierer bei der Bezahlung vermieden wird.
• Nach Möglichkeit sollten Ein- und Ausgang getrennt werden und etwaige Wartebereiche vor dem Eingang mit Abstandsmarkierungen versehen werden.

2. Abstandsregelungen
• Auf die Einhaltung eines generellen Mindestabstands von 1,5 m ist zu achten.
• Den Kunden muss durch Aushang oder mündliche Mitteilung vor Betreten des Marktes vermittelt werden, dass zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie auch zu den anderen Kunden grundsätzlich und wo immer möglich ein Abstand von mindestens 1,5 m einzuhalten ist und den Kunden das Tragen einer Mund- Nasen-Bedeckung (Community-Maske) empfohlen wird.
• Die Anzahl der Kunden im Geschäft ist in Abhängigkeit von der Verkaufsfläche so zu begrenzen, dass die Abstandsregeln eingehalten werden können. Richtgröße für eine angemessene Anzahl von Kunden sind hierbei 20 Quadratmeter Verkaufsfläche pro Person (einschließlich der Beschäftigten).
• Als ergänzende Maßnahme ist das Tragen eines für die jeweilige Situation geeigneten Mund- Nasenschutzes (z. B. Community-Maske) durch die Beschäftigten in Betracht zu ziehen.

3. Hygiene und Desinfektion
• Allgemeine Hygieneregeln sind in besonderem Maße zu beachten.
• Für die Kunden ist vor Betreten des Geschäfts nach Möglichkeit die Gelegenheit zur Handdesinfektion zu schaffen.
• Für die Beschäftigten ist eine ausreichende Anzahl an Handwaschgelegenheiten mit fließendem Wasser, Seife und Einmalhandtüchern in der Nähe der Arbeitsplätze bereitzustellen.
• Pausenräume oder –bereiche und Sanitärbereiche sind mindestens täglich zu reinigen.
• Kassenpersonal ist die Möglichkeit zur Handdesinfektion am Arbeitsplatz zu geben.
• Bei jedem Personalwechsel am Kassenarbeitsplatz sind Tastatur, Touchbildschirm oder häufig berührte Flächen zu reinigen.
• Gegenstände, die auch von Kunden angefasst werden z.B. Türgriffe, Handläufe an Treppen o. ä. sind mehrmals täglich zu reinigen.
• Von Kunden retournierte Waren sind mit geeigneten Schutzmaßnahmen, etwa durch Tragen von Handschuhen oder umgehender Handdesinfektion, entgegenzunehmen und für die Dauer einer Woche separiert aufzubewahren.
• Im Handel mit Kraftfahrzeugen und im Handel mit Fahrrädern sind Fahrzeuge und Fahrräder nach Probefahrten zu reinigen (Lenker/Fahrersitz/Sattel/Armaturen).
• Kunden in Bekleidungsgeschäften sind durch Aushang darauf hinzuweisen, dass gekaufte Kleidung unmittelbar nach Erwerb zu Hause gewaschen werden sollte.

UPDATE 20.04.2020, 11:30 UHR

Stadtverwaltung bis zum 03.05.2020 geschlossen
Die Verwaltung ist weiterhin per E-Mail oder telefonisch erreichbar
Das Rathaus Burladingen und die Ortschaftsverwaltungen bleiben bis mindestens zum 03.05.2020 für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Dennoch können Sie sich weiterhin telefonisch oder per E-Mail mit uns in Verbindung setzen. Wir bieten für nahezu alle Anliegen eine Lösungsmöglichkeit, ob telefonisch, auf postalischem Weg oder letztendlich bei einem persönlichen Termin – Ihr Anliegen wird schnellstmöglich bearbeitet. Sie erreichen uns per E-Mail an info@burladingen.de oder telefonisch unter 07475/892-0.
Gelbe Säcke liegen vor dem Rathaus-Rückgebäude bereit.
Vielen Dank an alle, die sich an die Maßnahmen von Bund und Land halten und so dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.
Bleiben Sie gesund!

Kein Maibaumstellen in diesem Jahr
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
aufgrund der Coronapandemie und den in diesem Zusammenhang erlassenen Kontaktverboten, findet in diesem Jahr im Stadtgebiet Burladingen kein Maibaumstellen statt.
Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme, die letztlich dem Wohl aller dient.

Stadtverwaltung Burladingen
Ortspolizeibehörde

UPDATE 20.04.2020, 11:15 UHR

Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus
Die neuen Regelungen gelten ab Montag, 20. April 2020

Die aktuelle Fassung der Corona-Verordnung der Landesregierung vom 17. April 2020 ((80,3 KB)) finden Sie hier.
Generell gilt: Die Kontaktbeschränkungen bleiben bis einschließlich 03. Mai 2020 bestehen!

Die wesentlichen Änderungen kurz zusammengefasst:

Was ist erlaubt:
- Ladengeschäfte mit einer Verkaufsfläche von nicht mehr als 800 Quadratmetern
- Unabhängig von der Verkaufsfläche Kfz-Händler, Fahrradhändler, Buchhandlungen
- Bibliotheken – auch an Hochschulen
- Archive
- Prüfungen der Abschlussklassen in den Schulen nach entsprechenden Vorbereitungen; ab 4. Mai schrittweise: Wiederaufnahme des Betriebs von Schulen und Hochschulen
- Notbetreuung in den Kitas und Schulen für zusätzlichen Berufs- und Bedarfsgruppen (ein entsprechendes Anmeldeformular finden Sie hier: Antragsformular: PDF ((110,2 KB)) Word ((42,3 KB)))
- Anpassung von Schutzmaßnahmen für Pflegeheime, Senioren- und Behinderteneinrichtungen nach lokalen Gegebenheiten

Untersagt bleiben:
- Gaststätten, Cafés, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen.
• Der Außer-Haus-Verkauf Gaststätten, Eisdielen und Cafés ist allerdings gestattet.
- Hotels
- Dienstleistungsbetriebe, bei denen körperliche Nähe unabdingbar ist, Ausnahme: Friseure können ab 04. Mai unter Auflagen wieder öffnen.
- Regulärer Betrieb von Kindertagesstätten
- Veranstaltungen sind weiterhin grundsätzlich untersagt.
- Großveranstaltungen sollen nach Beschluss von Bund und Ländern voraussichtlich mindestens bis zum 31. August 2020 nicht möglich sein. Hierzu müssen die Details noch festgelegt werden.
- Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen sowie religiöse Feierlichkeiten und Veranstaltungen

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/
Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung (Stand 19. April 2020) ((317,5 KB))

Richtlinie für die Öffnung des Einzelhandels

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und das Ministerium für Soziales und Integration haben am Samstag, 18. April 2020 auf Basis der innerhalb der Landesregierung erfolgten Abstimmungen eine gemeinsame Richtlinie zu den Voraussetzungen der Öffnung im Einzelhandel veröffentlicht.

Was zählt alles zur Verkaufsfläche im Einzelhandel?
Zur Verkaufsfläche zählen diejenigen Flächen, auf denen Waren präsentiert und gekauft werden können und die von den Kunden zu diesem Zweck betreten werden darf. Abtrennungen oder Teilverkaufsflächen sind nicht zulässig. Verkaufsflächen sind:
* Windfang und Kassenvorraum (einschließlich des Bereichs zum Einpacken der Ware und zum Entsorgen des Verpackungsmaterials)
* Bereiche in Selbstbedienungsläden, die vom Kunden zwar aus betrieblichen und hygienischen Gründen nicht betreten werden dürfen, in denen aber die Ware für ihn sichtbar ausliegt (z.B. Käse-, Fleisch, und Wursttheke etc.) und in denen das Personal die Ware zerkleinert, abwiegt oder abpackt.
* Gänge, Treppen, Aufzüge, Standflächen für Einrichtungsgegenstände sowie Schaufenster, sofern für Kunden betretbar sind

Nicht zur Verkaufsfläche zählen:
* Flächen, auf denen für den Kunden nicht sichtbar die handwerkliche und sonstige Vorbereitung (Portionierung etc.) erfolgt
* reine Lagerflächen
* Flächen vor Notausgängen
* Außerhalb der Verkaufsstätte liegende überdachte Abstellfläche für Einkaufswagen
Neue Regeln für Einzelhandel in Sachen Hygiene und Desinfektion
Bei der (Wieder-)Öffnung im Einzelhandel sind Allgemeine Hygieneregeln in besonderem Maße zu beachten:
* Für die Kunden ist vor Betreten des Geschäfts nach Möglichkeit die Gelegenheit zur Handdesinfektion zu schaffen.
* Für die Beschäftigten ist eine ausreichende Anzahl an Handwaschgelegenheiten mit fließendem Wasser, Seife und Einmalhandtüchern in der Nähe der Arbeitsplätze bereitzustellen
* Pausenräume oder -bereiche und Sanitärbereiche sind mindestens täglich zu reinigen.
* Kassenpersonal ist die Möglichkeit zur Handdesinfektion am Arbeitsplatz zu geben.
* Bei jedem Personalwechsel am Kassenarbeitsplatz sind Tastatur, Touchbildschirm oder häufig berührte Flächen zu reinigen.
* Gegenstände, die auch von Kunden angefasst werden z.B. Türgriffe, Handläufe an Treppen o.ä. sind mehrmals täglich zu reinigen.
* Von Kunden retournierte Waren sind mit geeigneten Schutzmaßnahmen, etwa durch Tragen von Handschuhen oder umgehender Handdesinfektion, entgegenzunehmen und für die Dauer einer Woche separiert aufzubewahren.
* Im Handel mit Kraftfahrzeugen und im Handel mit Fahrrädern sind Fahrzeuge und Fahrräder nach Probefahrten zu reinigen (Lenker/Fahrersitz/Sattel/Armaturen)
* Kunden in Bekleidungsgeschäften sind durch Aushang darauf hinzuweisen, dass gekaufte Kleidung unmittelbar nach Erwerb zu Hause gewaschen werden sollte.
Die konkreten Richtlinien können Sie hier herunter laden.
Gemeinsame Richtlinie des Ministeriums zur Öffnung von Einrichtungen des Einzelhandels gemäß § 4 Absatz 3 der Corona-Verordnung ((33,9 KB))

UPDATE 16.04.2020, 09:15 UHR

Bund-Länder-Einigung zu den Maßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie vom 15.04.2020
Die konkrete Ausgestaltung erfolgt für Baden-Württemberg im Rahmen einer Änderung der Coronaverordnung der Landesregierung, die für den 17.04.2020 erwartet wird.
Wir werden an dieser Stelle schnellstmöglich informieren. Generell gilt: Die Kontaktbeschränkungen bleiben bis einschließlich 3. Mai 2020 bestehen!

Was wird erlaubt:
- Öffnung von Geschäften bis 800 m² Verkaufsfläche unter Auflagen
- Öffnung von KFZ- und Fahrradhändlern sowie Buchläden, unabhängig von der Verkaufsfläche unter Auflagen
- Prüfungen der Abschlussklassen in den Schulen nach entsprechenden Vorbereitungen; ab 4. Mai schrittweise: Wiederaufnahme des Betriebs von Schulen und Hochschulen
- Notbetreuung in den Kitas und Schulen für zusätzlichen Berufs- und Bedarfsgruppen (die Stadt wird im Laufe des 16.04. ein entsprechendes Anmeldeformular auf der Homepage zur Verfügung stellen)
- Öffnung von Bibliotheken an Hochschulen unter Auflagen
- Anpassung von Schutzmaßnahmen für Pflegeheime, Senioren- und Behinderteneinrichtungen nach lokalen Gegebenheiten

Was wird noch NICHT erlaubt:
- Öffnung von Restaurants, Bars, Kneipen sowie Hotels
- Öffnung von Dienstleistungsbetrieben, bei denen körperliche Nähe unabdingbar ist, Ausnahme: Friseure können ab 04. Mai unter Auflagen wieder öffnen.
- Regulärer Betrieb von Kindertagesstätten
- Großveranstaltungen bleiben bis zum 31. August untersagt; Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen sowie religiöse Feierlichkeiten und Veranstaltungen
- Private Reisen und Besuche, auch von Verwandten

UPDATE 14.04.2020, 16:00 UHR

Wertstoffzentren und Deponien des Landkreises ab 15. April wieder geöffnet
Seit Mitte März sind die Wertstoffzentren auf Grund von Covid-19 geschlossen und auf den Deponien des Landkreises findet lediglich ein eingeschränkter Betrieb statt. Das Angebot zur Entsorgung wird nun wieder hochgefahren: Alle Wertstoffzentren im Landkreis werden ab Mittwoch, 15. April 2020 öffnen. Auf den Deponien in Hechingen, Albstadt und Balingen wird ab Mittwoch ebenfalls - zumindest im Bereich der Anlieferungen - der Alltag einkehren. Ab diesem Zeitpunkt können die gewohnten Abfälle angeliefert werden.
Um den erwarteten Ansturm in der Anfangszeit etwas abzufangen, werden die Öffnungszeiten erweitert. Alle Wertstoffzentren haben am Mittwoch, 15. und Donnerstag, 16. April von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Am Freitag, 17. April sind sie von 13 bis 17 Uhr und am Samstag, 18. April von 9 bis 12 Uhr offen. Im Wertstoffzentrum Hechingen kann ab Mittwoch wieder täglich von 7.30 Uhr bis 17 Uhr und samstags von 7.30 Uhr bis 12 Uhr angeliefert werden. Ab nächster Woche gelten dann die üblichen Öffnungszeiten.
Das Landratsamt bittet darum, die Verhaltensregeln zu beachten und mindestens zwei Meter Abstand zu anderen Personen zu halten. Wer kann, sollte noch etwas abwarten und Anlieferungen ein paar Tage zwischenlagern. Außerdem wird es in den Wertstoffzentren Einlassbeschränkungen geben, damit nur eine begrenzte Anzahl an Personen sich gleichzeitig dort aufhalten.

Das Burladinger Wertstoffzentrum öffnet diese Woche wie folgt:
Mittwoch, 15.04.2020: 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag, 16.04.2020: 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag, 17.04.2020: 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Samstag, 18.04.2020: 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Ab der KW 17 wird wieder der Normalbetrieb aufgenommen!

UPDATE 14.04.2020, 10:30 UHR
Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert.
Die neuen Regelungen gelten seit Freitag, 10. April 2020.
Informationen zu den konkreten Änderungen.
Aktuelle Fassung der CoronaVO vom 09.04.2020 ((89,5 KB))

Zollernalb Klinikum - Telefonverzeichnis
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Angehörigen,
die aktuelle Lage fällt uns allen schwer. Der sonst so selbstverständliche nahe Kontakt zu Familie und Freunden ist extrem eingeschränkt. Noch schwieriger wird es für einige von Ihnen deren Verwandte bei uns im Klinikum aus verschiedenen Gründen behandelt werden. Man möchte vorbeigehen, unterstützen, aufmuntern, dabei sein. Leider ist dies aufgrund des Besuchsverbots im Moment nicht möglich. Natürlich haben wir großes Verständnis dafür, dass Sie über den Zustand ihres Verwandet informiert sein möchten. Deshalb möchten wir Ihnen die Telefonnummern unserer verschiedenen Abteilungen in einer Übersicht zur Verfügung stellen. Gerne können Sie sich hier melden und Auskunft erhalten.
Unsere Ärzte stehen Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung: Telefonverzeichnis ((185,5 KB))

Verteilung von Gepäck und persönlichem Gut im Zollernalb Klinikum
Aufgrund des bestehenden Besuchsverbots, ist es Angehörigen leider im Moment untersagt, stationäre Verwandte im Zollernalb Klinikum zu besuchen. Deshalb telefonieren einige unserer Patienten mehr mit Ihren Familien als kleinen Ausgleich dazu. Vielleicht erzählt unser Patient dabei, dass er dringend noch etwas benötigt oder große Lust auf etwas hat: bestimmte Kekse, eine Zahnbürste, eine bestimmte Creme oder ein Shampoo.
Keine Sorge, wir haben eine Lösung dafür, dass diese Besonderheiten trotzdem unsere Patienten erreichen:
Das Zollernalb Klinikum hat an beiden Standorten, Albstadt und Balingen, jeweils an den Informationen einen Springerdienst organisiert, der das Gepäck zu den Patienten auf Station bringt. Wenn Verwandte ihren Angehörigen im Klinikum gerne etwas bringen möchten, kann es bei uns abgegeben werden.
Der Springerdienst ist täglich von 10:30 Uhr bis 19 Uhr zur Stelle.
Wichtig ist, dass das Gepäck oder das „Mitbringsel“ mit folgenden Informationen beschriftet ist:
Name, Vorname des Patienten, Station, wenn möglich Zimmernummer des Patienten, Absender.
Zollernalb Klinikum gGmbH, Unternehmenskommunikation, Tübinger Str. 30, 72336 Balingen, Fon 07433 9092-2013

UPDATE 09.04.2020, 14:15 UHR

Bezugsquellen von Mund-Nasen-Masken und Desinfektionsmittel für Einheimische
Auf der Seite http://www.zollernalb.com/Startseite/Info-Service/Aktuelles/Infos-fuer-Einheimische finden Sie eine Übersicht von Unternehmen aus unserem Landkreis, bei welchen Privatpersonen Mund-Nasen-Masken oder Desinfektionsmittel kaufen können.

Ihr könnt helfen! Unterstützung in der (Land-) Wirtschaft
Ihr habt gerade Zeit, weil z.B. der Semesterstart verschoben wurde, die Schule oder eure Arbeitsstelle geschlossen ist und wollt Unternehmen und Landwirte in der schweren Zeit unterstützen? Dann schaut auf folgenden Plattformen nach:
Erntehelfer gesucht
• Schnelle Hilfe für die Wirtschaft: IHK Reutlingen

UPDATE 08.04.2020, 11:40 UHR
Unterstützung für den Einzelhandel und die Gastronomie
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Zollernalbkreis mbH/ Zollernalb-Touristinfo bietet auf der Plattform https://www.wirhaltenzusammen-bw.de/regionen/zollernalb#/ einen Service für Gastronomie und Einzelhandel.
Alle Sonderregelungen, die während der Corona-Zeit gelten, wie zum Beispiel Liefer- oder Abholservice, Gutschein-Verkauf und Online-Shops werden auf der Seite übersichtlich dargestellt.
Bei Interesse einer KOSTENFREIEN Aufnahme bitte den entsprechenden Erhebungsbogen per E-Mail an info@zollernalb.com senden.
Erhebungsbogen Gastronomie ((97,5 KB))
Erhebungsbogen Einzelhandel ((108,2 KB))

UPDATE 03.04.2020, 10:35 UHR
Corona: Hinzuverdienstgrenze deutlich erhöht und Saisonarbeit länger möglich
Um die Weiterarbeit oder Wiederaufnahme einer Beschäftigung nach dem Renteneintritt zu erleichtern, wurde im Rahmen des Sozialschutz-Paketes der Bundesregierung die diesjährige Hinzuverdienstgrenze für Altersrenten von 6.300 Euro auf 44.590 Euro angehoben. Einkünfte bis zu dieser Höhe bewirken somit keine Rentenkürzung. Die Neuregelung gilt für alle Rentenbezieherinnen und Rentenbezieher, die noch nicht ihre individuelle Regelaltersgrenze erreicht haben. Aufpassen müssen jedoch Bezieher von Erwerbsminderungsrenten oder Hinterbliebenenrenten: Für diesen Personenkreis wurden die Hinzuverdienstmöglichkeiten nicht verändert. Eine weitere Neuregelung des Sozialschutz-Paketes betrifft den zeitlichen Rahmen für kurzfristige nicht berufsmäßig ausgeübte Beschäftigungen. Diese werden längstens bis 31. Oktober 2020 insbesondere mit Blick auf die Saisonkräfte in der Landwirtschaft befristet ausgeweitet. Einer kurzfristigen Beschäftigung kann man nun maximal fünf Monate oder 115 Tage nachgehen, ohne dass für diese Tätigkeit Sozialversicherungsbeiträge anfallen. Die Höhe des Verdienstes spielt in der Beschäftigung keine Rolle. Die Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung sind in ganz Baden-Württemberg derzeit für den Publikumsverkehr geschlossen. Es finden ausschließlich telefonische Beratungen statt. Ratsuchende finden die entsprechenden Telefonnummern unter www.deutsche-rentenversicherung-bw.de.

UPDATE 03.04.2020, 09:00 UHR
Neue Informationen zu den Bauarbeiten auf der Zollern-Alb-Bahn1 zwischen Balingen und Albstadt-Ebingen vom 16.-19. April 2020 - Der Fahrplan wurde angepasst
Auch bei der zweiten Baumaßnahme in den Osterferien auf der Zollern-Alb-Bahn 1 mit Schienenersatzverkehr zwischen Balingen und Albstadt-Ebingen wurden die Baustellenfahrpläne an das derzeit reduzierte Fahrplanangebot angepasst. Bitte informieren Sie sich kurz vor Reiseantritt über die angepassten Fahrpläne und Ersatzverkehre auch auf bahn.de/reiseauskunft, sweg.de oder in der App „DB Navigator“. Fahrplan PDF ((690,5 KB))

UPDATE 30.03.2020, 15:45 UHR

Bürgermeisterwahl am 10. Mai abgesagt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Corona-Pandemie hat Deutschland im Griff, das öffentliche Leben steht nahezu still.
Auch in Burladingen sind die Auswirkungen deutlich zu spüren. Es gibt mittlerweile auch bei uns zahlreiche Erkrankungen.
Die Landesregierung hat ein weitgehendes Kontaktverbot erlassen. Schon seit längerem sind sämtliche städtischen Einrichtungen geschlossen.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob es Sinn macht, am 10. Mai eine Bürgermeisterwahl durchzuführen oder ob diese zum Schutz möglicher Kandidaten, der Wahlhelfer und der Bevölkerung nicht auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben ist.
Für mögliche Kandidaten ist ein Wahlkampf aufgrund des Kontakt- und Versammlungsverbots nahezu nicht möglich.
Es ist auch fraglich, ob die Wahllokale bis zum Wahltag wieder betreten werden können. Doch auch hier würde ein Kontakt- und Versammlungsverbot gelten, was zusätzliche Erschwernisse mit sich bringen würde. Daneben ist die Gefahr, dass sich sowohl Wahlhelfer, wie auch Wähler und Kandidaten, auch bei Einhaltung penibelster Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen, anstecken könnten, nicht zu unterschätzen. Aus vorgenannten Gründen sind wir gemeinsam zu dem Ergebnis gekommen, die Wahl am 10. Mai abzusagen und die Stellenausschreibung für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Burladingen aufzuheben. Eine erneute Stellenausschreibung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Harry Ebert
Bürgermeister

Für die Fraktionen im Gemeinderat:
Michael Eisele (CDU), Alexander Schülzle (FW), Joachim Steyer (AfD), Manfred Knobloch (Grüne)

UPDATE 30.03.2020, 15:00 UHR
WIR SUCHEN AB SOFORT UNTERSTÜTZUNG FÜR DIE BEREICHE MEDIZINISCHE VERSORGUNG / INFEKTIONSSCHUTZ / GESUNDHEITSFÜRSORGE für die Dauer von ca. 3 Monaten in Voll- und Teilzeit WIR SUCHEN ANGEHENDE UND EXAMINIERTE FACHKRÄFTE (M/W/D) aus den Bereichen der Kinder- , Alten- , Gesundheits- und Krankenpflege; Ärzte(auch im Ruhestand); Medizinstudierende und Ärzte in Weiterbildung; Notfallsanitäter und Rettungsassistenten sowie vergleichbare Berufe (z.B. Biologen, Gesundheitswissenschaftler etc.)
Die Eingruppierung erfolgt je nach Qualifikation.
Bewerbungsunterlagen richten Sie an job@zollernalbkreis.de. Für Informationen steht Ihnen Frau Wagner, Tel. 07433/ 92-15 64 gerne zur Verfügung.

UPDATE 30.03.2020, 09:30 UHR
Landesregierung veröffentlicht Bußgeldkatalog für Verstöße gegen Corona-Verordnung
Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht an die Landesverordnung zur Eindämmung des Coronavirus halten, drohen ab sofort empfindliche Bußgelder. Das Land Baden-Württemberg hat einen entsprechenden Bußgeldkatalog veröffentlicht.
Nach der Zustimmung des Bundesrates und der Unterzeichnung des Gesetzes durch den Bundespräsidenten am vergangenen Freitag hat das Land Baden-Württemberg auf Grundlage der Novelle des Infektionsschutzgesetzes am Sonntag (29. März) einen Bußgeldkatalog veröffentlicht. Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht an die Landesverordnung zur Eindämmung des Coronavirus halten, drohen empfindliche Bußgelder. „Die weit überwiegende Zahl der Menschen hält sich verantwortungsvoll, vernünftig und diszipliniert an die Maßnahmen und Vorgaben. Dafür sind wir sehr dankbar - denn das ist absolut notwendig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und um Menschenleben zu retten. Freilich gibt es nach vor eine gewisse Zahl von Uneinsichtigen, Unvernünftigen, und deshalb ist gut, dass wir jetzt einen Bußgeldkatalog haben“, erklären der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl und Gesundheitsminister Manne Lucha am heutigen Sonntag (29. März 2020) mit Blick auf die Aktualisierung der Corona-Verordnung.
PDF Bußgeldkatalog ((17 KB))

UPDATE 27.03.2020, 11.00 UHR
Weitere hilfreiche Tipps für Eltern gibt es hier

UPDATE 26.03.2020, 15:00 UHR
Haus Nazareth: Information und Angebot für Schüler/innen und Eltern
Die momentane Situation sowie die zunehmenden Einschränkungen sind für viele verunsichernd. Das ist nachvollziehbar, denn die Situation ist durchaus ungewöhnlich und kann auch psychisch
belastend sein oder werden. Deine Familie und Dein soziales Umfeld können ein wichtiger Rückhalt sein! Falls Du dennoch Unterstützung brauchst, Fragen und/oder Anliegen hast, dann stehen Dir diese Nummern, Chats und Webseiten zur Verfügung: In Notfällen kannst Du folgende Nummern rund um die Uhr anrufen:
Kummertelefon für Kinder und Jugendliche: 0800 1110 333
Telefonseelsorge: 0800 1110 111 oder … 222
Für die Kinder und Jugendlichen, die normalerweise in unseren Schulsozialarbeiten betreut werden, haben wir auch diese Beratungsnummer eingerichtet: 0176 - 63401447
An diese Nummer dürfen sich auch die ELTERN unserer Schüler in pädagogischen Krisensituationen wenden!
Du willst Dir Deine Sorgen von der Seele schreiben? - Wir antworten Dir: checkorona@haus-nazareth-sig.de
Gib bitte Deinen Namen und den Standort Deiner Schulsozialarbeit und -wenn Du möchtest- Deine Telefonnummer an! Selbstverständlich steht diese Mailadresse auch Eltern für Fragen offen!
Sorgentelefon und Mailadresse der SSA erreichbar von Mo - Fr, 9:00-17:00 Uhr
Weitere hilfreiche Links:
https://www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung/kinder-jugendliche/start (Online Beratung der Caritas bei Fragen, Stress und Sorgen)
www.bke-jugendberatung.de (Themenchats, Online-Beratung, …)
www.u25-Beratung.de (Beratung zum Thema Depression und Sucht)
www.das-beratungsnetz.de (Vermittlung zu untersch. Foren, Themenchats,…)

UPDATE 26.03.2020, 11:30 UHR
Neue Informationen zu den Bauarbeiten auf der Zollern-Alb-Bahn1 zwischen Albstadt-Ebingen und Sigmaringen bis 8. April sowie zwischen Balingen und Albstadt-Ebingen vom 16.-19. April 2020
Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie wurden die Fahrpläne auch bei der aktuellen Baumaßnahme bis 8. April zwischen Albstadt-Ebingen und Sigmaringen an das bis 19. April 2020 reduzierte Fahrplanangebot angepasst. Anbei die aktualisierte Version. Die betroffenen Züge bzw. Busse wurden entsprechend gekennzeichnet.
Auch bei der zweiten Maßnahme in den Osterferien vom 16. bis 19. April zwischen Balingen und Albstadt-Ebingen finden Anpassungen statt. Aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Detailplanung kommt es auch hier noch zu Änderungen, die wir Ihnen in der nächsten Woche separat bekannt geben.
Bitte informieren Sie sich kurz vor Reiseantritt über die angepassten Fahrpläne und Ersatzverkehre auch auf www.bahn.de/reiseauskunft, www.sweg.de oder in der App „DB Navigator“.
Nähere Informationen über das reduzierte Fahrplanangebot im Nahverkehr in Baden-Württemberg erhalten Sie auch auf bahn.de/aktuell.

UPDATE 25.03.2020, 12.00 UHR
TSV Nachbarschaftshilfe
Ab heute (24.03.2020) können sich hilfsbedürftige und ältere Menschen und Menschen aus Risikogruppen bei fünf Ansprechpartnern des TSV Burladingen melden. Ehrenamtlich werden für sie Einkäufe und Botengänge erledigen. Es ging ganz schnell: Eine Idee, eine Entscheidung und eine unerwartet große Resonanz. Der mit weit über 1200 Mitgliedern stärkste Verein der Stadt hat sich dafür entschieden, in Zeiten der Corona-Krise für die Bürger da zu sein. Der Vorsitzende Roland Klumpner zeigte sich erfreut, dass schon nach kaum zehn Stunden rund 30 Mitglieder oder deren Eltern ihre Bereitschaft zum Helfen erklärt hatten. Mittlerweile sind es über 40, Tendenz steigend. Ältere Menschen und solche die Risikogruppen angehören, sollten auf jeden Fall zu Hause bleiben. Für diese übernehmen Mitglieder gerne Einkäufe aber auch Botengänge wie etwa in Apotheken oder auf die Post. Hubert Pfister, einer der Mitinitiatoren hofft dass das Angebot angenommen wird: „Hemmungen wären hier falsch am Platz, Betroffene sollten sich trauen und offen auf uns zu gehen“, denn „es wäre schade, wenn wir ein solches Angebot anbieten und keiner nutzt es“. Vor einer Ansteckung braucht sich keiner zu fürchten. Wer den Auftrag aus den Reihen der Helfer annimmt setzt sich mit der Person in Verbindung und vereinbart beispielsweise, dass das Geld um elf Uhr in einem Umschlag an einem vereinbarten Platz liegt. Der Einkauf und das Restgeld werden dann ebenfalls wieder dort abgelegt. Auch möglichen Betrügern will man vorbeugen: „Wir gehen von uns aus auf niemanden zu. Nur wer selbst den Kontakt mit dem TSV sucht, der wird von uns auch kontaktiert.“ Ganz wichtig ist auch: Das Angebot des TSV richtet sich nicht nur an Mitglieder. Dasselbe gilt freilich auch für die Helfer.
Wer sich hier noch sozial engagieren möchte kann sich an den Vorsitzenden Roland Klumpner 0173-9916274 sowie roland.klumpner@gmail.com oder Hubert Pfister von der Mitgliederverwaltung 07475/4117 sowie hp.burladingen@web.de wenden.
Beide sind auch Ansprechpartner für die die Hilfe in Anspruch nehmen, ebenso wie der Ehrenvorsitzende Bernd Pfister unter 7842, Daniel Heckhoff 0152-08854055 und Susi Ruf 0151-59125305.

Wer noch helfen möchte wendet sich an
• Roland Klumpner 0173-9916274 oder roland.klumpner@gmail.com
• Hubert Pfister 07475/4117 oder hp.burladingen@web.de

Wer Hilfe in Anspruch nehmen möchte wendet sich an
• Roland Klumpner 0173-9916274
• Hubert Pfister 07475/4117
• Bernd Pfister 07475/7842
• Daniel Heckhoff 0152-08854055
• Susi Ruf 0151-59125305

UPDATE 25.03.2020, 07:45 UHR
Wirtschaftsministerium veröffentlicht Auslegungshilfe zu Ladenschließungen auf Grund der Corona-Verordnung
>> Die Liste wird von der Landesregierung kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. Sie steht auf der Website des Wirtschaftsministeriums zum Download bereit.
Liste mit Stand vom 24.03.2020, 21:00 Uhr ((57,4 KB))
Unternehmen, Kammern und Verbände können sich mit weiteren Fragen im Zusammenhang mit der Schließung von Einrichtungen und Ladengeschäften ab sofort an das Postfach coronaverordnung@wm.bwl.de wenden.

UPDATE 24.03.2020, 16.00 UHR
Coronavirus: Regelungen zur Rücknahme von naldo-Fahrkarten im Abonnement ((55,4 KB))

UPDATE 24.03.2020, 12.00 UHR
Corona-Hotline für Unternehmen geschaltet: Tel. 0800 40 200 88
Wir sind für Sie da von 9 bis 18 Uhr, jeweils von Montag bis Freitag.
Darf mein Geschäft offen bleiben oder muss ich schließen?
Wann und wo gibt es finanzielle Hilfen? Für diese Fragen haben wir eine gebührenfreie Hotline geschaltet. 

UPDATE 24.03.2020, 09:45 UHR
Übersetzung der Corona Verordnung in verschiedenen Sprachen:
http://www.laka-bw.de/
https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus

Richtlinie für die Unterstützung der von der Corona-Pandemie geschädigten Soloselbstständigen, Unternehmen und Angehörigen der Freien Berufe („Soforthilfe Corona“) ((263,9 KB))
Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 im Bereich von Gottesdiensten und weiteren religiösen Veranstaltungen und Zusammenkünften vom 21.3.2020 ((48 KB))
Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 im Bereich von Gottesdiensten und weiteren religiösen Veranstaltungen und Zusammenkünften ((67,5 KB))
Maßgaben zur Anwendung von § 3 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) – Gottesdienste und andere religiöse Veranstaltungen ((230,3 KB))

UPDATE 23.03.2020, 11:00 Uhr

Wirtschaftsministerium veröffentlicht Auslegungshilfe zu Ladenschließungen auf Grund der Corona-Verordnung
Die Landesregierung hat gestern (20. März) ihre Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus aktualisiert und konkretisiert. Die Änderungen traten heute in Kraft. Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, müssen ab sofort weitere Einrichtungen und Geschäfte schließen. Das Wirtschaftsministerium hat Auslegungshilfen zur Schließung von Einrichtungen und Ladengeschäften auf Grund der Corona-Verordnung veröffentlicht. Damit wird klargestellt, welche Branchen und Betriebstypen von den infektionsschützenden Maßnahmen betroffen sind und welche weiterhin geöffnet bleiben dürfen.
Handwerk und Dienstleistungen sind grundsätzlich nicht betroffen – es gibt aber Ausnahmen, die sich aus der Rechtsverordnung ergeben. Von Schließungen betroffen ist vornehmlich der Einzelhandel. So müssen unter anderem Autohäuser und Fahrradläden bis 19. April 2020 schließen, nicht jedoch Kfz- und Fahrrad-Werkstätten, die auf die Reparatur und Wartung spezialisiert sind. Das Ministerium wies darauf hin, dass Einzelhändler, die ihren Laden schließen müssen, z.B. über Hotlines, Online- bzw. Versandhandel oder andere Vertriebswege ihre Waren selbstverständlich weiterhin verkaufen dürften.
Ausdrücklich nicht geschlossen wird der Einzelhandel für Lebensmittel. Auch Wochenmärkte, Getränkemärkte, Sanitätshäuser, Apotheken, Bäckereien, Metz-gereien, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Lieferdienste und Poststellen sowie Reinigungen bleiben geöffnet.
>> Die Liste wird von der Landesregierung kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. Sie steht auf der Website des Wirtschaftsministeriums zum Download bereit.
Liste mit Stand vom 22.03.2020, 24:00 Uhr ((56,6 KB))
>> Die aktuelle Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus ((61,4 KB)) finden Sie hier.
Unternehmen, Kammern und Verbände können sich mit weiteren Fragen im Zusammenhang mit der Schließung von Einrichtungen und Ladengeschäften ab sofort an das Postfach coronaverordnung@wm.bwl.de wenden.

Jugendmusikschule Burladingen: Musikschule steht nicht still!
Die Lehrkräfte der JMS – Burladingen gehen im Musik-und Instrumentalunterricht neue Wege. Ob über Telefon, per E-Mail versendete Video-und Audiodateien in welchen Anweisungen zum Üben oder ganze Musikstücke übermittelt werden, bis hin zu online Videokonferenzen via „ZOOM“ oder Skype, um nur zwei zu nennen.
Möglichkeiten gibt es viele um den musikalischen und vor allem den pädagogischen Kontakt nicht abreißen zu lassen.
So erstellen auch die Schüler kurze Videos, senden diese an die Lehrer und schon läuft der Unterricht online, so lange das Netz mitmacht. Aber es ist zumindest in dieser Zeit eine Alternative.
Für alle ist es neu und ersetzt sicher auf Dauer nicht den Musikunterricht live. Aber – die Musikschule steht nicht still!

22.03.2020, Thomas Wunder, Schulleiter

UPDATE 23.03.2020, 08:45 Uhr

CORONAVIRUS – Bund-Länder-Beschluss vom 22.03.2020
1. Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
2. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, ein Mindestabstand von mindestens 1,5m einzuhalten.
3. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine oder mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.
4. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben weiter möglich
5. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause
6. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Verstöße sollen überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden.
7. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios u.a. werden geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben möglich.
8. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen umzusetzen.
9. Diese Maßnahmen haben eine Geltungsdauer von mindestens 2 Wochen.

Soforthilfeprogramm
Das Soforthilfeprogramm des Landes für Soloselbstständige, Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe ist da.
Ab Mittwoch können die einmaligen Zuschüsse bei den Kammern beantragt werden.
9.000 Euro für Selbstständige und Betriebe bis 5 Mitarbeiter
15.000 Euro für Betriebe bis 10 Mitarbeiter
30.000 Euro für Betriebe bis 50 Mitarbeiter
Verfahrenshinweise und weitere Informationen folgen unter: https://wm.baden-wuerttemberg.de
Bitte beachten Sie: Die Antragsstellung erfolgt nicht über das Rathaus, bitte wenden Sie sich direkt an die für Sie zuständige Kammer!
Richtlinie für die Unterstützung der von der Corona-Pandemie geschädigten Soloselbstständigen, Unternehmen und Angehörigen der Freien Berufe („Soforthilfe Corona“) ((263,9 KB))
SCHRITTWEISE ÖFFNUNG DER BURLADINGER KINDERTAGESEINRICHTUNGEN AB DEM 25. MAI 2020
Das Land Baden-Württemberg sieht in seiner aktuellen CoronaVO (siehe unten) eine schrittweise Ausweitung der bisherigen erweiterten Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen hin zu einem eingeschränkten Regelbetrieb vor.
In Absprache mit den Leiterinnen der städtischen Einrichtungen sowie mit der kirchlichen Verrechnungsstelle für die kath. Kindergärten im Stadtgebiet, werden im Stadtgebiet Burladingen unter Berücksichtigung der räumlichen und personellen Kapazitäten ab dem kommenden Montag, 25. Mai 2020, zunächst die Vorschülerinnen und Vorschüler sowie die Kinder mit einem festgestellten Integrationsbedarf in ihre jeweiligen Einrichtungen zurückgeholt.
Die Leiterinnen nehmen ab Dienstag, 19.05.2020, telefonisch oder per Mail mit den Eltern der o.g. Kinder Kontakt auf und informieren über die Möglichkeit, die Kinder ab dem 25. Mai wieder in der Einrichtung betreuen zu lassen.
!! Die Regelungen zur erweiterten Notbetreuung gelten weiterhin und unverändert !! D.h. die bisher bereits in der Notbetreuung betreuten Kinder werden unverändert weiter betreut und auch Neuanmeldungen sind bei Vorliegen der Voraussetzungen weiterhin möglich.
Leider können wir bis auf Weiteres immer noch nicht abschätzen, ab wann die weiteren, jüngeren Jahrgänge unserer Kindergartenkinder wieder regulär in die Einrichtungen kommen können, da auch weiterhin die zwingende Vorgabe gilt, dass maximal 50 % der Kinder - bezogen auf die in der Betriebserlaubnis genehmigte Gruppengröße - jeweils gleichzeitig vor Ort betreut werden dürfen.
Dies bedeutet, dass auch weiterhin die Kindertageseinrichtungen (aktuell bis mindestens zum 15. Juni 2020) grundsätzlich geschlossen bleiben, da der reguläre Betrieb nach wie vor aus Infektionsschutzgründen untersagt ist.
Wir weisen in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass es auch im sog. "eingeschränkten Regelbetrieb" keinen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz gibt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Kindergartenleitung oder an die Stadtverwaltung (Tel. 07475/892-156, info@burladingen.de)

UPDATE 21.03.2020, 10.00 UHR
Das Land hat die Corona-Verordnung gestern nochmals verschärft. Die Auflagen für das tägliche Leben werden immer einschneidender. Von einer allgemeinen Ausgangssperre sind wir nicht mehr weit entfernt.
Seit heute Nacht 0.00 Uhr gilt zusätzlich:
1. Alle Restaurants und Gaststätten im Land müssen schließen. Essen zum Mitnehmen ("To-Go") und auf Bestellung (auch Lieferservice) bleibt aber weiterhin möglich.
2. Alle Zusammenkünfte und Ansammlungen auf öffentlichen Plätzen sind verboten! Gruppenbildungen von mehr als drei Personen darf es nicht mehr geben. Wir werden das streng kontrollieren, durchsetzen und sanktionieren. Es drohen immense Strafen und Bußgelder. Natürlich können Familien oder Menschen, die gemeinsam in einem Haushalt leben, weiter gemeinsam auf die Straße.
3. Einreisen und Durchreisen von Personen aus internationalen Corona-Risikogebieten nach Baden-Württemberg sind untersagt. Ausgenommen sind Fahrten zum Arbeitsplatz, zum Wohnort, zum Transport von wichtigen Gütern und besondere Härtefälle, etwa bei einem Todesfall in der Familie.
4. Friseurgeschäfte müssen schließen.

Die gesamte Verordnung inkl. der Pressemitteilung des Landes finden Sie hier.

UPDATE 20.03.2020, 9.25 UHR
Seitens des Landes Baden-Württemberg wurde verfügt, ab 17.03.2020 bis einschließlich 19.04.2020 alle Schulen und Kindertageseinrichtungen und Bildungseinrichtungen zu schließen.
Vor diesem Hintergrund wird die Stadt Burladingen die Kindergarten-, Jugendmusikschulgebühren und die Gebühren für die verlässliche Grundschule, die den Monat April 2020 betreffen, generell erlassen. Dies wurde über eine Eilentscheidung des Bürgermeisters getroffen.
Der Erlass gilt auch von Seiten der Kirche für die Kath. Kindergärten.

UPDATE 19.03.2020, 16:30 Uhr
Seit Dienstag läuft die Notbetreuung an den Burladinger Schulen und Kindergärten.
Durch die zwischenzeitlich nochmals überarbeitete Corona-Verordnung des Landes wurde auch der Kreis der zur Inanspruchnahme berechtigten Eltern erweitert.
Sie kann nun von Eltern in Anspruch genommen werden, die BEIDE in einem Bereich der kritischen Infrastruktur arbeiten.
Hierzu zählen insbesondere:
- Die Sektoren Energie, Wasser, Ernährung, Informationstechnik und Telekommunikation, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen, Transport und Verkehr
- Die gesamte Infrastruktur zur medizinischen und pflegerischen Versorgung einschließlich der zur Aufrechterhaltung dieser Versorgung notwendigen Unterstützungsbereiche der Altenpflege und der ambulanten Pflegedienste
- Regierung und Verwaltung, Parlament, Justiz- und Abschiebungshaftvollzugseinrichtungen sowie notwendige Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge soweit Beschäftigte von ihrem Dienstherrn unabkömmlich gestellt werden.
- Polizei und Feuerwehr sowie Notfall-/Rettungswesen einschließlich Katastrophenschutz
- Rundfunk und Presse
- Beschäftigte der Betreiber bzw. Unternehmen für den ÖPNV und den Schienenpersonenverkehr, sowie Beschäftigte der lokalen Busunternehmen, sofern sie im Linienverkehr eingesetzt sind.
- Personal der Straßenmeistereien und Straßenbetriebe
- Bestatter

Grundvoraussetzung ist weiterhin, dass beide Elternteile oder bei Alleinerziehende das alleinerziehende Elternteil in den Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind und nicht abkömmlich sind.

Wenn Sie nun aufgrund der zusätzlichen Kriterien des Landes die Voraussetzungen ebenfalls erfüllen und die Notbetreuung jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt benötigen, melden Sie sich bitte per Mail an info@burladingen.de.
Die Mitteilung per Mail muss zwingend folgende Angaben enthalten:
Name und Alter des Kindes, bisheriger Kindergarten bzw. bisherige Schule (inkl. Klassenangabe), Angabe ob alleinerziehend oder gemeinsame Erziehungsberechtigung, Angaben zum Beruf und Arbeitgeber beider Elternteile (bei Alleinerziehenden des betreuenden Elternteils), Kontaktdaten inkl. Telefonnummer, idealerweise auch Mobilnummer.


UPDATE 19.03.2020, 9.00 UHR:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Deutschland, Europa, ja die ganze Welt steht vor einer nie dagewesenen Herausforderung.
Die Corona-Pandemie trifft uns derzeit mit voller Wucht. Auch unsere Stadt wird dabei nicht verschont.
Jetzt müssen wir zusammenhalten und gemeinsam unser Möglichstes dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.
Das bringt Einschnitte für jeden von uns mit sich, egal, ob es um Kinderbetreuung, den Betrieb von Gaststätten und Unternehmen ob große oder kleine geht oder auch den Service der Stadtverwaltung.
Die von der Landesregierung beschlossenen Maßnahmen sind äußerst wichtig und sinnvoll und müssen, wollen wir den Kampf gegen diesen Virus gewinnen, penibel eingehalten werden.
Wir müssen die Infektionsketten unterbrechen und bitten schon jetzt dafür um Verständnis, dass wir die angeordneten Maßnahmen überwachen und durchsetzen werden.
Vergessen Sie in Ihren persönlichen Sorgen und Problemen, die durch die Einschränkungen für Sie entstehen, nicht Ihre Nachbarn, sofern diese in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind und nicht selbst einkaufen oder zum Arzt gehen können. Hier ist nachbarschaftliche Solidarität gefragt. Ich weiß, dass dies bei uns auf dem Land gut funktioniert und bitte Sie darum, hier verstärkt auch auf ältere Menschen zu achten und ihnen zu helfen. Denken Sie allerdings dabei, auf die empfohlenen Schutzmaßnahmen zu achten.
Niemand weiß, wie sich die Situation weiterentwickeln wird. Aber wir können das Unsere dazu beitragen, sie zu meistern.
Achten Sie auf sich und bleiben Sie gesund.

Harry Ebert
Bürgermeister

UPDATE 18.03.2020, 9.40 UHR:
Weitere verschärfte Vorschriften zum Schutz vor Corona: Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen deutlich angepasst. Die neuen Regelungen gelten ab Mittwoch, 18. März 2020. Um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, werden Einrichtungen und Geschäfte in großem Umfang geschlossen.

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/landesregierung-beschliesst-massnahmen-gegen-die-ausbreitung-des-coronavirus/

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) ((48,3 KB))

Es gelten unter anderem folgende Regelungen:

> Offen bleiben:
• Einzelhandel für Lebensmittel,
• Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste,
• Getränkemärkte,
• Apotheken,
• Sanitätshäuser,
• Drogerien,
• Tankstellen,
• Banken und Sparkassen,
• Poststellen,
• Frisöre, Reinigungen, Waschsalons,
• der Zeitungsverkauf,
• Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte sowie der Großhandel
• Hofläden und Raiffeisenmärkte
Diese Verkaufsstellen können jetzt auch am Sonntag und Feiertag geöffnet werden.
Alle weiteren Verkaufsstellen des Einzelhandels, die nicht zu den oben genannten Einrichtungen gehören, werden geschlossen.

> Einschränkung des Betriebs von Gaststätten bis vorerst zum 19. April 2020:

• Der Betrieb von Gaststätten wird grundsätzlich untersagt.
• Vom Verbot ausgenommen sind allerdings Gaststätten, die Speisen und Getränke anbieten sowie Mensen, wenn sichergestellt ist, dass
1. die Plätze für die Gäste so angeordnet werden, dass ein  Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Tischen gewährleistet ist,
2. Stehplätze so gestaltet sind, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Gästen gewährleistet ist.
3. Die Gaststätten dürfen frühestens ab 6 Uhr geöffnet und müssen spätestens ab 18 Uhr geschlossen werden.

> Der Betrieb folgender Einrichtungen wird untersagt bis vorerst zum 19. April 2020:
• Kultureinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Museen, Theater, Schauspielhäuser, Freilichttheater,
• Bildungseinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Akademien und Fortbildungseinrichtungen, Volkhochschulen,
• Kinos,
• Schwimm- und Hallenbäder, Thermal- und Spaßbäder, Saunen,
• alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios, und ähnliche Einrichtungen,
• Jugendhäuser,
• öffentliche Bibliotheken,
• Vergnügungsstätten, insbesondere Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen
• Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
• Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen,
• Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks sowie Anbieter von Freizeitaktivitäten (auch außerhalb geschlossener Räume), Spezialmärkte
Öffentliche
• Spiel- und Bolzplätze.

Veranstaltungen sind untersagt bis vorerst zum 15. Juni 2020:

• Untersagt sind Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Angebote von Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen.
• Untersagt sind Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften.
• Auch alle sonstigen Veranstaltungen sind untersagt.

UPDATE 17.03.2020, 16.30 UHR:
Ab Montag, 23. März 2020 gilt bis einschl. Freitag, 17. April 2020 (Ende der Osterferien) im Busverkehr im naldo der Ferienfahrplan
Folgende Änderungen gelten zudem ab sofort:
• Die Nachtbusse in Tübingen (N90 – N99) werden mit sofortiger Wirkung eingestellt. In Tübingen können Fahrgäste weiterhin die Sammel-Anruf-Mietwagen (SAM) nutzen.
• Die Nachtbusse in Reutlingen (N1 - N9) werden mit sofortiger Wirkung eingestellt.
• Die Nachtbusse in Hechingen (N1 – N3, „Nachtschwärmer“) werden mit sofortiger Wirkung eingestellt.
• Zu den Rufbussen Zollernalbkreis (A1 - A4 und B1 – B7) liegen noch keine Informationen vor.
Diese Neuregelung wurde in enger Abstimmung von Busunternehmen, Aufgabenträgern und dem Verkehrsverbund naldo heute aufgrund der aktuellen Lage beschlossen. Die Änderungen werden erst in den nächsten Tagen in der naldo-EFA/naldo-App enthalten sein. Ob Busse mit der Verkehrsbeschränkung „S“ (Schule) oder „F“ (Ferien) fahren, kann bis dahin nur dem Streckenfahrplan der einzelnen Buslinien auf www.naldo.de > Minifahrpläne entnommen werden. Der Verkehrsverbund naldo bittet seine Fahrgäste, dies bei anstehenden Reiseplanungen zu beachten!
In den Übergangsbereichen des naldo zu anderen Verbünden, mit Ausnahme von bodo und DING, greifen abweichende Regelungen. So fährt z.B. der regionale Busverkehr im VVS bereits seit heute nach Ferienfahrplan. Die „Freizeitregelung“ der naldo-Schülermonatskarte gilt ab 23. März 2020 ganztägig.

UPDATE 17.03.2020, 16.00 UHR:
Regierungspräsidium Tübingen ab 17. März bis 19. April 2020 für Besucher/innen geschlossen
Für nicht aufschiebbare Dienstgeschäfte stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter telefonisch oder per Mail zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger, die zeitnah eine Dienstleistung des Regierungspräsidiums Tübingen in Anspruch nehmen müssen, werden gebeten zuerst telefonisch mit der zuständigen Abteilung oder der Telefonzentrale unter 07071/757-0 bzw. per Mail an poststelle@rpt.bwl.de Kontakt aufzunehmen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Regierungspräsidiums klären gemeinsam und im jeweiligen Fall, wie zwingend notwendige Unterlagen, Anträge oder Bescheide zum Schutz aller ausgestellt und übermittelt werden können.

UPDATE 17.03.2020, 12.30 UHR:
Informationen zu Abläufen während der Corona-Pandemie in den Schulsozialarbeiten des Erzb. Kinderheims Haus Nazareth
Gerne stehen wir Eltern in pädagogischen Krisensituationen beratend zur Seite!
- bitte keine Anfragen zur medizinischen Situation oder Betreuungsformen/-angeboten
- zusätzlich empfehlen wir, sich unter diesem Link nützliche Tipps einzuholen.
Unser Info- und Notfalltelefon ist eingerichtet: 0176 - 6340 1447, Mo-Fr, 9:00 - 17:00 Uhr

UPDATE 17.03.2020, 12.15 Uhr
Busfahrzeiten des naldo - Aktuelle Hinweise zum Coronavirus:
Ab 17. März 2020 erhalten Sie verbindliche Auskünfte über evtl. geänderte Busfahrzeiten vom Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau. Diese finden Sie auf der Homepage des naldo Verkehrsverbunds www.naldo.de

UPDATE 16.03.2020, 16.30 UHR:
Alle Wertstoffzentren im Zollernalbkreis bleiben ab Mittwoch, 18.03.2020 bis auf Weiteres geschlossen.
Die Deponien in Albstadt, Balingen und Hechingen (ohne Wertstoffzentrum) sind weiterhin geöffnet.

Die Landesregierung hat heute (16.03.2020) eine Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen beschlossen, die ab morgen (17.03.2020) in Kraft tritt.
Zusätzlich zu den bereits kommunizierten Maßnahmen wurde folgendes entschieden:
- Versammlungen und sonstige Veranstaltungen mit über 100 Teilnehmern sind untersagt
- Veranstaltungen mit einer geringeren Teilnehmerzahl können untersagt werden, sofern dies als erforderlich angesehen wird.
- Der Betrieb von
o Kultureinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Museen, Theatern, Schauspielhäusern, Freilichttheater
o Bildungseinrichtungen aller Art, insbesondere Akademien und Fortbildungseinrichtungen, Volkshochschulen
o Kinos
o Schwimm- und Hallenbädern, Thermalbädern, Saunen
o Fitnessstudios und sonstigen Sportstätten in geschlossenen Räumen
o Volkshochschulen und Jugendhäusern
o Öffentlichen Bibliotheken
o Vergnügungsstätten
wird untersagt.
- Der Betrieb von Gaststätten wird grundsätzlich untersagt, ausgenommen sind Speisegaststätten unter bestimmten Voraussetzungen

UPDATE 16.03.2020, 13.00 UHR:
Folgende Einrichtungen sind ab Dienstag, 17.03.2020 bis auf Weiteres komplett geschlossen:
- Jugendmusikschule
- Hallenbad
- Bücherei St. Fidelis
- Alle städtischen Gebäude (Turn- und Festhallen, Veranstaltungsräume, Jugendclubs, Deponie, etc.), es sind weder Vereins- noch Privatveranstaltungen zugelassen.

UPDATE 16.03.2020, 12.00 UHR:
Aufgrund der aktuellen Lage sind das Rathaus Burladingen und die Ortschaftsverwaltungen ab Dienstag, 17.03.2020 bis auf Weiteres für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen!
Bitte wenden Sie sich telefonisch unter der Tel. 07475/892-0 oder per Mail an info@burladingen.de an uns! Bleiben Sie gesund!
Der Lehrgangsbetrieb an der vhs Burladingen wird ab 17.03.2020 bis auf Weiteres eingestellt! Laufende Kurse müssen ausgesetzt werden, Einzelkurse werden abgesagt oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Bitte informieren Sie alle Dozenten und Kursteilnehmer soweit möglich.
Der Unterrichtsbetrieb an der Jugendmusikschule wird ab 17.03.2020 bis auf Weiteres komplett eingestellt.
Derzeit finden bis auf Weiteres keine Sprechstunden der Deutschen Rentenversicherung im Rathaus statt.
Beratungen und Anträge aller Art können telefonisch und per Post erledigt werden: Versichertenberater Herr Rosier, Telefonnummer 07475/9539652.

UPDATE 15.03.2020, 10.00 UHR:
Landesweite Schließung der Schulen und Kindergärten
Bitte beachten Sie: Die Notbetreuung an Schulen und Kindergärten wird nur für Kinder aus Familien eingerichtet, in denen ALLE Erziehungsberechtigten in systemrelevanten Bereichen beschäftigt sind. Eltern, die diese Betreuung in Anspruch nehmen möchten, melden sich bitte bis Montag, 16.03.2020, 14.00 Uhr, ausschließlich per Mail direkt bei der Stadt, damit wir den Bedarf entsprechend anpassen können (Mail: info@burladingen.de, Betreff: Notbetreuung). Telefonische oder persönliche Meldungen im Rathaus können wir aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigen.
Sollte Ihnen eine Meldung per Mail nicht möglich sein, kann die Meldung auch schriftlich per Fax (07475/892-155) erfolgen.
Folgende Voraussetzungen müssen zwingend erfüllt sein: Beide Elternteile bzw. bei Alleinerziehende das betreuende Elternteil müssen in einem der folgenden Bereiche beschäftigt sein:
- Gesundheitsversorgung (d.h. medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten)
- Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz)
- Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung)
- Lebensmittelbranche
Die Mitteilung per Mail muss zwingend folgende Angaben enthalten:
Name und Alter des Kindes, bisheriger Kindergarten bzw. bisherige Schule (inkl. Klassenangabe), Angabe ob alleinerziehend oder gemeinsame Erziehungsberechtigung, Angaben zum Beruf und Arbeitgeber beider Elternteile (bei Alleinerziehenden des betreuenden Elternteils), Kontaktdaten inkl. Telefonnummer, idealerweise auch Mobilnummer.

Sie erhalten dann bis spätestens 16.00 Uhr am Montag eine entsprechende Bestätigung und weitere Informationen zur Notbetreuung!

UPDATE 13.03.2020; 16.30 UHR:
Absage des gemeinsamen Anmeldetags der Kindertageseinrichtungen in der Kernstadt. Der gemeinsame Anmeldetag der Städt. Kita Jahnstraße und des Kath. Kigas St. Fidelis am Dienstag, 17.03.2020 fällt aus. Wann ein Nachholtermin stattfinden kann, wird rechtzeitig bekanntgegeben!

UPDATE 13.03.2020, 15.30 UHR:
Schließung der Schulen und Kindergärten. Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, hat das Land Baden-Württemberg die Schließung aller allgemeinbildenden Schulen und aller Kindertageseinrichtungen im Land ab Dienstag, den 17.03.2020 bis zum Ende der Osterferien (Freitag 17.04.2020) angeordnet. Für Eltern in kritischen Berufszweigen ( z.B. Gesundheitswesen) die auf eine Kinderbetreuung angewiesen sind, sollen Betreuungsmöglichkeiten eingerichtet werden. Weitere Informationen hierzu folgen in Kürze.
Bitte beachten Sie: Bis einschließlich Montag, 16.03.2020 läuft der Schul- und Kindergartenbetrieb im gesamten Stadtgebiet wie gewohnt weiter. Dies gilt auch für den Unterricht an der Jugendmusikschule Burladingen und die Veranstaltungen der Volkshochschule. Wie es dann ab Dienstag weitergeht, erfahren Sie schnellstmöglich an dieser Stelle.

Über diesen Link können Sie die Pressekonferenz der Landesregierung anschauen (Beginn ab Min 18:50) --> Pressekonferenz der Landesregierung Baden-Württemberg am 13.03.2020

Alle Termine und Veranstaltungen bis einschließlich zum 14.06.2020 finden nicht statt!

Außerdem sind der Veitsmarkt in Burladingen (15.06.) und die Tour de Burladingen (21.06.) abgesagt.

Allgemeinverfügung der Stadt bzgl. des Besuchs in den Pflegeheimen im Stadtgebiet

Um den bestmöglichen Schutz der besonders gefährdeten Personengruppen in den Pflegeheimen im Stadtgebiet gewährleisten zu können, hat die Stadt Burladingen auf Empfehlung des Sozialministeriums Baden-Württemberg folgende Allgemeinverfügung erlassen:

Allgemeinverfügung vom 13.03.2020 ((29,8 KB))

 
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