Stadtverwaltung Burladingen

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Informationen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-19)

Ausgehend von der Stadt Wuhan treten seit Dezember 2019 in China akute Atemwegserkrankungen auf, die durch ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) verursacht werden. Seit Januar 2020 breitet sich die Erkrankung auch in anderen Ländern, wie Deutschland aus.

Häufig gestellte Fragen und ständige Aktualisierung auf der Homepage des Zollernalbkreises

Informationen für Schulen und Kindergärten

Erkrankte zeigen vorrangig Infekte der Atemwege. Eine spezifische Therapie oder eine Impfung gegen Corona-Viren existiert nicht. Vorbeugend kommen eine Reihe von Hygienemaßnahmen (insbesondere Händehygiene) sowie die Isolation von Erkrankten in Betracht.
Eine Übertragung von Mensch zu Mensch wurde im Verlauf bestätigt und findet vermutlich per Tröpfchen- oder Schmierinfektion statt. Die Zeit von der Infektion bis zum Auftreten der ersten Symptome liegt nach bisherigem Wissen zwischen 1-12,5 Tagen, möglich sind sogar bis zu 14 Tage. Menschen können bereits in dieser Inkubationszeit ansteckend sein. Ein Labortest zum Nachweis der Infektion steht für Verdachtsfälle zur Verfügung.

So schützen Sie sich und andere vor einer Übertragung des neuen Coronavirus durch Hygieneregeln:

1. Häufiges Händewaschen. Dazu ist kein spezielles desinfizierendes Mittel nötig, normale Seife reicht aus
2. Hände vom Gesicht fernhalten, vor allem von Nase und Mund
3. Niesen und Husten Sie in die Ellenbeuge
4. Halten Sie Abstand von Hustern und Niesern
5. Meiden Sie größere Menschenansammlungen und
6. werden Sie "unhöflich", d.h. verzichten Sie auf das Hände schütteln

Wie handele ich richtig, wenn ich mir Sorgen machen, ob ich mich mit dem neuen Coronavirus angesteckt habe?

Wenn Sie unter Symptomen einer grippeähnlichen Erkrankung leiden, sollten Sie sich zunächst von Ihrem Hausarzt telefonisch beraten lassen, um unnötige Kontakte zu vermeiden. Ihr Hausarzt wird auf Basis des Handlungsleitfadens des RKI entscheiden, ob es sich am ehesten um eine „normale Grippe“ handelt oder ein Verdacht auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus gegeben ist. Dies wird er anhand Ihrer Angaben (Grippeimpfung?, Aufenthalt im Risikogebiet?, Kontakt zu nachweislich infizierten Personen?) einschätzen. Daraufhin wird er die weiteren, notwendigen Untersuchungsschritte mit Ihnen abstimmen. Anschließend wird geklärt, ob eine spezifische Diagnostik erforderlich ist. Wesentlich ist zunächst die Influenzadiagnostik (saisonale Grippe), da derzeit viele Grippeerkrankungen gemeldet werden und die Symptome sehr ähnlich sind. Falls sich anhand der Anamnese (Vorgeschichte) Anhaltspunkte für eine Ansteckung mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-19) ergeben, wird ggf. eine Labordiagnostik in die Wege geleitet. Bis die Ursache Ihrer Erkrankung geklärt ist, sollten Sie unnötige Kontakte zu anderen Personen soweit als möglich vermeiden. Darüber hinaus sollten Sie allgemein Hygienemaßnahmen, wie sie allgemein in der Erkältungszeit empfohlen werden, wie häufiges Händewaschen, die Husten- und Niesetikette und Abstand zu Personen mit Erkältungsymptomen usw. einhalten.

Telefonische Auskünfte:
Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die 116117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes-, wenn Sie die Sorge haben, mit dem Coronavirus infiziert zu haben.

Telefon-Hotline:
Bundesministerium für Gesundheit:
Montag – Donnerstag 8:00 bis 18:00 Uhr und Freitag 8:00 bis 16:00 Uhr: 030/346 465 100

Landesgesundheitsamt:
montags bis sonntags zwischen 9 und 18 Uhr: 0711/904-39555

Bürgertelefon beim Landratsamt:
wochentags von 9 bis 16 Uhr und am Wochenende zwischen 10 und 15 Uhr: 07433/92-1111.

Corona-Testzentrum auf dem Gelände des Balinger Krankenhauses

War der Bürger kürzlich in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) ausgewiesenen Risikogebiet und/oder hatte er intensiveren Kontakt zu einer infizierten Personen, ist jedoch selber ohne grippeähnliche Symptome? Wenn diese Fragen bejaht werden können, soll der Patient unnötige Kontakte vermeiden und wenn möglich, die nächsten 14 Tage zuhause bleiben. Ein Coronavirustest ist hier zunächst nicht aussagekräftig, da erst eine gewisse „Viruslast“ im Körper vorhanden sein muss, damit die Viren im Labortest nachweisbar sind. Ein frühzeitiges negatives Testergebnis schließt eine Infektion nicht aus. Auch zu einem späteren Zeitpunkt kann der Patient noch erkranken. Sollte der Patient grippeähnliche Symptome hinzubekommen, wird empfohlen, sich von seinem Hausarzt zunächst telefonisch beraten zu lassen oder sich an das Bürgertelefon zu wenden. Diese werden mit dem Anrufenden die weiteren notwendigen Untersuchungsschritte abstimmen.Personen, die aus einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet zurückkehrt und/oder intensiveren Kontakt mit einer infizierten Person hatten und Grippesymptome aufweisen, wird ein Abstrich im Corona-Testzentrum veranlasst. Dieses wurde auf dem Gelände beim Zollernalb Klinikum in Balingen eingerichtet. Es wird vom DRK betrieben und dient zur Entlastung der Hausärzte und der Zentralen Notaufnahme. Patienten werden von ihrem Hausarzt oder dem Gesundheitsamt nach vorheriger Beratung dort angemeldet. Sie erhalten von der Untersuchungsstelle einen Termin für den Abstrich. Bis die Testergebnisse vorliegen, sollten sich die Erkrankten krankschreiben lassen und sich zuhause isolieren. Die Getesteten werden über das Ergebnis direkt informiert.

Empfehlung zu Veranstaltungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Zusammenhang mit dem gesteigerten Infektionsrisiko durch das Coronavirus hat das Landratsamt Zollernalbkreis die Empfehlung herausgegeben alle größeren öffentlichen Veranstaltungen, insbesondere solche mit einer Teilnehmerzahl über 75 Personen, abzusagen.
Falls Sie in nächster Zeit Veranstaltungen geplant haben, wie zum Beispiel: Vereinsversammlungen, Aufführungen, oder Feste, wäre es sinnvoll wenn Sie sich vorab mit dem Ordnungsamt, Herrn Paulus, Tel. 07475/892-154 bzw. Mail m.paulus@burladingen.de in Verbindung treten, damit gemeinsam besprochen werden kann, ob die Veranstaltung abgesagt oder verschoben werden sollte.

Es geht bei dieser Vorsichtsmaßnahme vor allem darum, mögliche Ansteckungen zurückverfolgen zu können.
Daher sind kleinere Treffen mit einem klar definierten Teilnehmerkreis aktuell eher unbedenklich. Problematisch wären vor allem Großveranstaltungen, bei denen im Nachhinein nicht nachvollziehbar ist, wer teilgenommen hat.

Wir möchten noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass es sich bis jetzt nur um eine Empfehlung handelt und nicht um eine generelles Verbot. Es muss hier von Fall zu Fall entschieden werden.

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