Ringingen, am Rand der Albhochfläche und südlich des Heufeldes gelegen, reicht mit seiner 1293 Hektar umfassenden Gemarkung bis in 913 m Höhe. In Sichtweite des Hohenzollern und des landschaftsprägenden Kornbühls, schmiegt sich das gerade 985 Einwohner zählende Dorf an Hälschloch und Nähberg.
Zahlreiche Wanderpark- und Rastplätze, im Flurbereinigungsverfahren (1975-1998) geschaffen, laden zu Spaziergängen auf der Hochfläche und entlang des Traufes ein, wo an landschaftlich reizvollen Punkten zahlreiche Ruhebänke erstellt wurden.
Auf den neu geschaffenen Wirtschaftswegen trifft man das ganze Jahr Radfahrer, Wanderer und Skater. Auch die Marienkapelle in Ringingen und der Nähbergturm sind gern besuchte Ausflugsziele.
Jahrhunderte lang ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf, hat sich Ringingen in jüngster Zeit zu einem schmucken Wohnort entwickelt.
Seit 1974 (Gemeindereform) ist Ringingen Teil der Stadt Burladingen.
Dennoch verfügt der Ort nahezu über alle Einrichtungen einer selbständigen Gemeinde: Rathaus mit täglichen Öffnungszeiten, Grundschule, Turn- und Festhalle, Kindergarten, Feuerwehr- und Schlachthaus. Ein Einkaufsladen, Metzgerei und Wirtshaus gewährleisten die Grundversorgung von Einheimischen und Gästen.


750 Jahre Stetten unter Holstein

Am 05. und 06. April wurde das Jubiläum mit einem vielfältigen Festwochenende gefeiert. Beim Jubiläumsfestakt am Samstag überreichte Bürgermeister Davide Licht der Ortsvorsteherin Sandra Schäfer die Ehrenmedaille der Stadt Burladingen in Gold – als besondere Anerkennung zum 750-jährigen Jubiläum. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von der Jugendkapelle der Musikvereine Stetten-Hörschwag und Melchingen, dem Kirchenchor St. Sylvester und dem Doppelquartett Stetten u. H. – Hörschwag. Anschließend sorgte die Band Querbeet für einen stimmungsvollen Partyabend.
Der Sonntag begann mit einem ökumenischen Festgottesdienst in der St.-Sylvester-Kirche, an dem auch Landrat Günther-Martin Pauli teilnahm. In der Festhalle folgte ein buntes Programm mit Frühschoppen durch den Musikverein Stetten-Hörschwag, dem Auftritt des Kindergartens St. Josef sowie einer Ausstellung historischer und zeitgenössischer Fahrzeuge und Geräte.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses Fest möglich gemacht haben – besonders den Stettemer Vereinen, der Ortschaftsverwaltung mit Ortsvorsteherin Sandra Schäfer und allen, die das Bühnenprogramm mitgestaltet haben.

