Ringingen, am Rand der Albhochfläche und südlich des Heufeldes gelegen, reicht mit seiner 1293 Hektar umfassenden Gemarkung bis in 913 m Höhe. In Sichtweite des Hohenzollern und des landschaftsprägenden Kornbühls, schmiegt sich das gerade 985 Einwohner zählende Dorf an Hälschloch und Nähberg.
Zahlreiche Wanderpark- und Rastplätze, im Flurbereinigungsverfahren (1975-1998) geschaffen, laden zu Spaziergängen auf der Hochfläche und entlang des Traufes ein, wo an landschaftlich reizvollen Punkten zahlreiche Ruhebänke erstellt wurden.
Auf den neu geschaffenen Wirtschaftswegen trifft man das ganze Jahr Radfahrer, Wanderer und Skater. Auch die Marienkapelle in Ringingen und der Nähbergturm sind gern besuchte Ausflugsziele.
Jahrhunderte lang ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf, hat sich Ringingen in jüngster Zeit zu einem schmucken Wohnort entwickelt.
Seit 1974 (Gemeindereform) ist Ringingen Teil der Stadt Burladingen.
Dennoch verfügt der Ort nahezu über alle Einrichtungen einer selbständigen Gemeinde: Rathaus mit täglichen Öffnungszeiten, Grundschule, Turn- und Festhalle, Kindergarten, Feuerwehr- und Schlachthaus. Ein Einkaufsladen, Metzgerei und Wirtshaus gewährleisten die Grundversorgung von Einheimischen und Gästen.


Zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung: Übernahme der gynäkologischen Praxis Martina Knobloch in die MVZ-Trägergesellschaft Zollernalb Klinikum
Zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung: Übernahme der gynäkologischen Praxis Martina Knobloch in die MVZ-Trägergesellschaft Zollernalb Klinikum

Das bisherige Praxisteam bleibt am Standort erhalten und stärkt das MVZ durch langjährige Erfahrung und vertraute Patientenbetreuung.
In einer strategisch bedeutsamen Stärkung der regionalen Gesundheitsversorgung hat die MVZ-Trägergesellschaft Zollernalb Klinikum die gynäkologische Praxis von Martina Knobloch, die bisher am Standort Burladingen tätig war seit dem 01.01.2026 übernommen. Kernziel der Transaktion ist es, die bewährte medizinische Versorgung vor Ort fortzuführen und zugleich die Behandlungsmöglichkeiten durch die Ressourcen des MVZ zu erweitern.
Mit der Übernahme der gynäkologischen Praxis in Burladingen wird die ambulante Versorgung vor Ort nachhaltig gestärkt und zukunftssicher aufgestellt. Das bestehende Praxisteam bleibt vollständig erhalten: Auch die leitende Ärztin Martina Knobloch wird weiterhin am gewohnten Standort tätig sein. Für die Patientinnen bedeutet dies ein hohes Maß an Kontinuität – sie behalten ihre vertrauten Ansprechpartnerinnen und können sich weiterhin auf eine persönliche Betreuung in gewohnter Atmosphäre verlassen.
Künftig wird die Praxis als eigenständiger Fachbereich innerhalb des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) geführt. Durch die Integration in die bestehenden Strukturen profitieren Patientinnen und Mitarbeitende gleichermaßen von erweiterten diagnostischen Möglichkeiten, moderner Verwaltungsorganisation sowie einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit. Die Einbindung in das Netzwerk des MVZ ermöglicht zudem effiziente Abläufe und eine optimale Abstimmung zwischen den beteiligten Fachrichtungen.
Mit der Verortung im MVZ bleibt die Qualität und Kontinuität der gynäkologischen Versorgung langfristig gesichert. Kurze Wartezeiten, transparente Terminplanung und ein hoher Datenschutzstandard tragen zusätzlich zu einer patientenorientierten Betreuung bei.
Neben der bewährten gynäkologischen Basisversorgung soll perspektivisch auch die Kooperation mit weiteren Fachbereichen des MVZ sowie des Zollernalb Klinikums ausgebaut werden. Dadurch entstehen zusätzliche Synergien, die eine noch umfassendere medizinische Betreuung ermöglichen.
Insgesamt stärkt die Zusammenarbeit die lokale Gesundheitsversorgung in Burladingen, sichert die fachärztliche Verfügbarkeit und unterstützt präventive Angebote für Frauen jeden Alters.
Die MVZ Trägergesellschaft Zollernalb Klinikum freut sich, mit diesem Zugewinn die gynäkologische Versorgung regional weiter absichern und stärken zu können, den Patientinnen nah zu sein und die Versorgung durch professionelle Strukturen zu sichern.

