Ringingen, am Rand der Albhochfläche und südlich des Heufeldes gelegen, reicht mit seiner 1293 Hektar umfassenden Gemarkung bis in 913 m Höhe. In Sichtweite des Hohenzollern und des landschaftsprägenden Kornbühls, schmiegt sich das gerade 985 Einwohner zählende Dorf an Hälschloch und Nähberg.
Zahlreiche Wanderpark- und Rastplätze, im Flurbereinigungsverfahren (1975-1998) geschaffen, laden zu Spaziergängen auf der Hochfläche und entlang des Traufes ein, wo an landschaftlich reizvollen Punkten zahlreiche Ruhebänke erstellt wurden.
Auf den neu geschaffenen Wirtschaftswegen trifft man das ganze Jahr Radfahrer, Wanderer und Skater. Auch die Marienkapelle in Ringingen und der Nähbergturm sind gern besuchte Ausflugsziele.
Jahrhunderte lang ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf, hat sich Ringingen in jüngster Zeit zu einem schmucken Wohnort entwickelt.
Seit 1974 (Gemeindereform) ist Ringingen Teil der Stadt Burladingen.
Dennoch verfügt der Ort nahezu über alle Einrichtungen einer selbständigen Gemeinde: Rathaus mit täglichen Öffnungszeiten, Grundschule, Turn- und Festhalle, Kindergarten, Feuerwehr- und Schlachthaus. Ein Einkaufsladen, Metzgerei und Wirtshaus gewährleisten die Grundversorgung von Einheimischen und Gästen.


Rückblick und Ausblick: Ortsvorsteherrunde Burladingen
icon.crdate10.04.2026
Rückblick und Ausblick: Ortsvorsteherrunde Burladingen
Rückblick und Ausblick: Ortsvorsteherrunde Burladingen
Am 05.03.2026 fand die jüngste Ortsvorsteherrunde in Burladingen statt. Im Fokus stand das Thema „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“. Begleitet wurde die Runde von Frau von Au, die das Projekt von Seiten des Regionalverband Neckar-Alb betreute.
Das damit verbundenen Projekt wurde durch das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg (MLW) gefördert.
Ziel des Förderprogramms ist es, Potenziale im Innenbereich auszuschöpfen, um die Flächeninanspruchnahme im Außenbereich zu reduzieren und die Ortskerne nachhaltig zu stärken.
Weiteres Vorgehen für Eigentümer:
Für interessierte Bürgerinnen und Bürger werden in den kommenden Monaten Informationsmöglichkeiten bei den jeweiligen Ortschaftsverwaltungen geschaffen, um über individuelle Fördermöglichkeiten bei Sanierungen oder Umnutzungen von leerstehenden Gebäuden im Rahmen der Innenentwicklung zu beraten.
