Ringingen, am Rand der Albhochfläche und südlich des Heufeldes gelegen, reicht mit seiner 1293 Hektar umfassenden Gemarkung bis in 913 m Höhe. In Sichtweite des Hohenzollern und des landschaftsprägenden Kornbühls, schmiegt sich das gerade 985 Einwohner zählende Dorf an Hälschloch und Nähberg.
Zahlreiche Wanderpark- und Rastplätze, im Flurbereinigungsverfahren (1975-1998) geschaffen, laden zu Spaziergängen auf der Hochfläche und entlang des Traufes ein, wo an landschaftlich reizvollen Punkten zahlreiche Ruhebänke erstellt wurden.
Auf den neu geschaffenen Wirtschaftswegen trifft man das ganze Jahr Radfahrer, Wanderer und Skater. Auch die Marienkapelle in Ringingen und der Nähbergturm sind gern besuchte Ausflugsziele.
Jahrhunderte lang ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf, hat sich Ringingen in jüngster Zeit zu einem schmucken Wohnort entwickelt.
Seit 1974 (Gemeindereform) ist Ringingen Teil der Stadt Burladingen.
Dennoch verfügt der Ort nahezu über alle Einrichtungen einer selbständigen Gemeinde: Rathaus mit täglichen Öffnungszeiten, Grundschule, Turn- und Festhalle, Kindergarten, Feuerwehr- und Schlachthaus. Ein Einkaufsladen, Metzgerei und Wirtshaus gewährleisten die Grundversorgung von Einheimischen und Gästen.


210.000 Euro für starkes Ehrenamt – Bewerbung für Engagement-Preis Baden-Württemberg gestartet
210.000 Euro für starkes Ehrenamt – Bewerbung für Engagement-Preis Baden-Württemberg gestartet
Eine aktive Zivilgesellschaft lebt vor allem vom Engagement jedes und jeder Einzelnen. Zum bundesweiten Ehrentag am 23. Mai schreibt das Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit deshalb den Engagement-Preis Baden-Württemberg aus. Mit dem Wettbewerb fördert das Land starke ehrenamtliche Projekte und gute Ideen mit insgesamt 210.000 Euro. Gesucht wer-den Initiativen, die freiwilliges Engagement möglich machen, stärken und weiterentwickeln.
„Das Ehrenamt hält unsere Gesellschaft zusammen. Mit dem neuen Engagement-Preis Baden-Württemberg machen wir gute Ideen sichtbar und stärken das Miteinander im Land“, sagte So-zialminister Oliver Hildenbrand am Mittwoch (20. Mai) in Stuttgart.
Die Auszeichnungen sind mit einem Gesamtpreisgeld von insgesamt 210.000 Euro dotiert. Insge-samt werden 18 Auszeichnungen in mehreren Kategorien vergeben. Der Ehrenpreis zeichnet er-folgreiche Projekte und Aktionen aus den vergangenen fünf Jahren aus. Mit dem Zukunftspreis rückt das Ministerium neue und innovative Konzepte für die kommenden Jahre in den Mittel-punkt. Teilnahmeberechtigt sind Organisationen und Institutionen, die in Baden-Württemberg aktiv sind. Dazu zählen insbesondere Städte, Gemeinden und Landkreise, Vereine, Verbände und Initiativen sowie Träger der Jugendarbeit.
Mit den Auszeichnungen würdigt das Ministerium Projekte, die über den eigenen Ort hinaus wir-ken und Impulse für andere geben. Ziel des Wettbewerbs ist es, gelungene Ansätze und erfolg-reiches ehrenamtliches Engagement sichtbar zu machen und die Akteurinnen und Akteure im Land besser zu vernetzen. Minister Hildenbrand betonte: „Der Engagement-Preis ist mehr als eine finanzielle Unterstützung. Ausgezeichnete Projekte bekommen Aufmerksamkeit, können Vorbild für andere sein und zeigen, wie Menschen Verantwortung übernehmen und Gemein-schaft stärken.“
Interessierte Organisationen können ihre Bewerbung bis zum 31. August einreichen. Die Preis-verleihung wird voraussichtlich rund um den Internationalen Tag des Ehrenamts am 5. Dezember 2026 stattfinden.
Ausführliche Informationen zum Wettbewerb, ein FAQ sowie das Bewerbungsformular finden sich auf der Website des Sozialministeriums: Engagement-Preis Baden-Württemberg 2026


