Ringingen, am Rand der Albhochfläche und südlich des Heufeldes gelegen, reicht mit seiner 1293 Hektar umfassenden Gemarkung bis in 913 m Höhe. In Sichtweite des Hohenzollern und des landschaftsprägenden Kornbühls, schmiegt sich das gerade 985 Einwohner zählende Dorf an Hälschloch und Nähberg.
Zahlreiche Wanderpark- und Rastplätze, im Flurbereinigungsverfahren (1975-1998) geschaffen, laden zu Spaziergängen auf der Hochfläche und entlang des Traufes ein, wo an landschaftlich reizvollen Punkten zahlreiche Ruhebänke erstellt wurden.
Auf den neu geschaffenen Wirtschaftswegen trifft man das ganze Jahr Radfahrer, Wanderer und Skater. Auch die Marienkapelle in Ringingen und der Nähbergturm sind gern besuchte Ausflugsziele.
Jahrhunderte lang ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf, hat sich Ringingen in jüngster Zeit zu einem schmucken Wohnort entwickelt.
Seit 1974 (Gemeindereform) ist Ringingen Teil der Stadt Burladingen.
Dennoch verfügt der Ort nahezu über alle Einrichtungen einer selbständigen Gemeinde: Rathaus mit täglichen Öffnungszeiten, Grundschule, Turn- und Festhalle, Kindergarten, Feuerwehr- und Schlachthaus. Ein Einkaufsladen, Metzgerei und Wirtshaus gewährleisten die Grundversorgung von Einheimischen und Gästen.


Gemeinsam die Zukunft von St. Georg gestalten
Gemeinsam die Zukunft von St. Georg gestalten
Am 02.06.2026 trafen sich Gremien-, Vereins- und Institutionsvertreter zu einem Rundgang durch die historische St. Georgskirche in Burladingen unter der Leitung des Vorsitzenden des Fördervereins St. Georgskirche e.V. Franz Rieber. Dabei wurde nicht nur die beeindruckende Geschichte des Gotteshauses und die damit verbundene Unterstützung des Fördervereins und der Beteiligten erläutert, sondern auch darüber gesprochen, wie hoffentlich die Zukunft dieses wichtigen Vereins sowie weitere Veranstaltungen zu Gunsten dieses historischen und ortsbildprägenden Bauwerks gesichert werden könnten.
Die St. Georgkirche blickt auf eine über 1.200-jährige Geschichte zurück. Archäologische Untersuchungen belegen Vorgängerbauten bis ins 8. Jahrhundert. Über viele Generationen hinweg wurde die Kirche immer wieder erweitert und an die Bedürfnisse der Menschen angepasst. Ein echtes Stück Burladinger (Kirchen)Geschichte!
In den vergangenen Jahren hat der Förderverein St. Georgskirche e.V. viel für die Kirche erreicht. Mit großem ehrenamtlichem Engagement konnten zahlreiche Maßnahmen zum Erhalt und zur Pflege dieses bedeutenden Kulturdenkmals unterstützt und umgesetzt werden. Auf diesem starken Fundament soll nun aufgebaut werden. Damit die erfolgreiche Arbeit fortgeführt werden kann, sucht der Förderverein neue und vor allem jüngere Mitglieder, die sich mit Ideen, Tatkraft und Begeisterung einbringen möchten. Herr Rieber freut sich hierzu über rege Kontaktaufnahme unter den folgenden Kontaktdaten:
Telefon: 07475 6197
E-Mail: franz.rieber(@)t-online.de
Nur so kann die Kirche auch in den kommenden Jahren ein wichtiger Bestandteil der Burladinger Geschichte, Kultur und Gemeinschaft bleiben.


