Ringingen, am Rand der Albhochfläche und südlich des Heufeldes gelegen, reicht mit seiner 1293 Hektar umfassenden Gemarkung bis in 913 m Höhe. In Sichtweite des Hohenzollern und des landschaftsprägenden Kornbühls, schmiegt sich das gerade 985 Einwohner zählende Dorf an Hälschloch und Nähberg.
Zahlreiche Wanderpark- und Rastplätze, im Flurbereinigungsverfahren (1975-1998) geschaffen, laden zu Spaziergängen auf der Hochfläche und entlang des Traufes ein, wo an landschaftlich reizvollen Punkten zahlreiche Ruhebänke erstellt wurden.
Auf den neu geschaffenen Wirtschaftswegen trifft man das ganze Jahr Radfahrer, Wanderer und Skater. Auch die Marienkapelle in Ringingen und der Nähbergturm sind gern besuchte Ausflugsziele.
Jahrhunderte lang ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf, hat sich Ringingen in jüngster Zeit zu einem schmucken Wohnort entwickelt.
Seit 1974 (Gemeindereform) ist Ringingen Teil der Stadt Burladingen.
Dennoch verfügt der Ort nahezu über alle Einrichtungen einer selbständigen Gemeinde: Rathaus mit täglichen Öffnungszeiten, Grundschule, Turn- und Festhalle, Kindergarten, Feuerwehr- und Schlachthaus. Ein Einkaufsladen, Metzgerei und Wirtshaus gewährleisten die Grundversorgung von Einheimischen und Gästen.


KOMMUNALE WÄRMEPLANUNG IN DER GESAMTSTADT – IHRE MEINUNG IST GEFRAGT!
icon.crdate09.07.2026
KOMMUNALE WÄRMEPLANUNG IN DER GESAMTSTADT – IHRE MEINUNG IST GEFRAGT!
KOMMUNALE WÄRMEPLANUNG IN DER GESAMTSTADT – IHRE MEINUNG IST GEFRAGT!
Gemeinsam mit der Energieagentur Zollernalb und der Stadt Burladingen erarbeitet
GP JOULE Consult derzeit einen kommunalen Wärmeplan.
Mit dieser Umfrage möchten wir besser verstehen, welche Erfahrungen Sie mit Sanierungen gemacht haben und welche Sorgen, Hürden und Fragen Sie bei der zukünftigen Wärmeversorgung sehen. Ihre Antworten helfen uns, den kommunalen Wärmeplan an den tatsächlichen Bedarf vor Ort anzupassen und passende Unterstützungsangebote zu entwickeln.
Bitte beachten Sie, dass die kommunale Wärmeplanung keine konkrete Wärmenetzplanung darstellt. Aus ihr lassen sich daher keine Ansprüche auf die tatsächliche Umsetzung oder Planung eines Wärmenetzes ableiten. Zusätzlich finden Sie hier die erarbeitete Bestands- und Potenzialanalyse.
So geht es nach der Umfrage weiter
Nach Abschluss der Auswertung werden die Ergebnisse in den kommunalen Wärmeplan eingearbeitet.
Anschließend wird der Entwurf des Wärmeplans für einen Zeitraum von 30 Tagen öffentlich zur Verfügung gestellt
Während dieser Veröffentlichungsphase haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit Anregungen, Fragen oder Hinweise direkt an GP Joule Consult oder die Stadtverwaltung Burladingen zu richten.
Der finale kommunale Wärmeplan wird anschließend im Rahmen einer öffentlichen Bürgerveranstaltung, voraussichtlich Ende September, vorgestellt und erläutert.
Eine Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger erfolgt rechtzeitig über das Amtsblatt sowie die sozialen Medien.
