Starzeln, früher wohl auch "Starzila", "Starzelun", "Storzeln" und "Starzlen", wird das erste Mal 1090 bei einer Güterschenkung an das Kloster St. Georgen genannt. Vom 13. Jh. an erscheint der Ort im zollerischen Besitz. 1253 und 1318 erwirbt das Kloster Beuron Besitz im Ort.
1405 wird Starzeln Eigentum Württembergs.
In Starzeln bestand einst eine Niederlassung des Johanniterordens. Zu den selbst gewählten Aufgaben und Pflichten der Johanniter gehörten die Versorgung und Beherbergung von Pilgern durch das Spital.
Burkhart von Jungingen hatte 1278 die Burg und den halben Ort dem Johanniterorden geschenkt.
Heute finden sich von der Hofkirche und dem Spital keine sichtbaren Reste mehr. Nur im Ortswappen von Starzeln ist das Johanniterkreuz dieses Ordens erhalten geblieben.

Zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung: Übernahme der gynäkologischen Praxis Martina Knobloch in die MVZ-Trägergesellschaft Zollernalb Klinikum
Zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung: Übernahme der gynäkologischen Praxis Martina Knobloch in die MVZ-Trägergesellschaft Zollernalb Klinikum

Das bisherige Praxisteam bleibt am Standort erhalten und stärkt das MVZ durch langjährige Erfahrung und vertraute Patientenbetreuung.
In einer strategisch bedeutsamen Stärkung der regionalen Gesundheitsversorgung hat die MVZ-Trägergesellschaft Zollernalb Klinikum die gynäkologische Praxis von Martina Knobloch, die bisher am Standort Burladingen tätig war seit dem 01.01.2026 übernommen. Kernziel der Transaktion ist es, die bewährte medizinische Versorgung vor Ort fortzuführen und zugleich die Behandlungsmöglichkeiten durch die Ressourcen des MVZ zu erweitern.
Mit der Übernahme der gynäkologischen Praxis in Burladingen wird die ambulante Versorgung vor Ort nachhaltig gestärkt und zukunftssicher aufgestellt. Das bestehende Praxisteam bleibt vollständig erhalten: Auch die leitende Ärztin Martina Knobloch wird weiterhin am gewohnten Standort tätig sein. Für die Patientinnen bedeutet dies ein hohes Maß an Kontinuität – sie behalten ihre vertrauten Ansprechpartnerinnen und können sich weiterhin auf eine persönliche Betreuung in gewohnter Atmosphäre verlassen.
Künftig wird die Praxis als eigenständiger Fachbereich innerhalb des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) geführt. Durch die Integration in die bestehenden Strukturen profitieren Patientinnen und Mitarbeitende gleichermaßen von erweiterten diagnostischen Möglichkeiten, moderner Verwaltungsorganisation sowie einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit. Die Einbindung in das Netzwerk des MVZ ermöglicht zudem effiziente Abläufe und eine optimale Abstimmung zwischen den beteiligten Fachrichtungen.
Mit der Verortung im MVZ bleibt die Qualität und Kontinuität der gynäkologischen Versorgung langfristig gesichert. Kurze Wartezeiten, transparente Terminplanung und ein hoher Datenschutzstandard tragen zusätzlich zu einer patientenorientierten Betreuung bei.
Neben der bewährten gynäkologischen Basisversorgung soll perspektivisch auch die Kooperation mit weiteren Fachbereichen des MVZ sowie des Zollernalb Klinikums ausgebaut werden. Dadurch entstehen zusätzliche Synergien, die eine noch umfassendere medizinische Betreuung ermöglichen.
Insgesamt stärkt die Zusammenarbeit die lokale Gesundheitsversorgung in Burladingen, sichert die fachärztliche Verfügbarkeit und unterstützt präventive Angebote für Frauen jeden Alters.
Die MVZ Trägergesellschaft Zollernalb Klinikum freut sich, mit diesem Zugewinn die gynäkologische Versorgung regional weiter absichern und stärken zu können, den Patientinnen nah zu sein und die Versorgung durch professionelle Strukturen zu sichern.


